Schnellladefähiger Elektrobus

...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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HandyTicket Deutschland

...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Elektrofahrrad »VeloCité«

...Fahrspaß und Effizienz

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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Oktokopter HORUS

...fliegende Sensorplattform für die Messdatenerfassung

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ÖV-Navigation

...ein zuverlässiger Begleiter in unbekannten ÖV-Netzen

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AutoTram® Extra Grand

...Hightech zwischen Bus und Bahn

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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Aktuelles

Präsentation modularer Buskonzepte

EBSF2-Demonstration in Dresden

Basierend auf den Ergebnissen des europäischen Forschungsvorhabens »European Bus System of the Future« EBSF läuft seit Mai 2015 das Folgeprojekt EBSF2. Mehr als 40 Partner bündeln darin ihre Kompetenzen, um Technologien für den Busverkehr von Morgen zu entwickeln und zu testen. Das Fraunhofer IVI ist in zwei Themengebieten vertreten. Davon zielt eines auf die bedarfsgerechte Adaption der Fahrzeuglänge von Stadtbussen im laufenden Betrieb. Ein mehrgliedriger Bus wird so gesplittet, dass sich der Hänger am Gelenksystem abtrennen lässt und das verbleibende Segment als eigenständiges Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit der Hübner GmbH, dem weltweit führenden Gelenkbauer.

Am 21. Juni 2017 fand die offizielle Demonstration dieser innovativen Entwicklung an der AutoTram® Extra Grand am Fraunhofer IVI in Dresden im Beisein zahlreicher internationaler Gäste statt.

Das Projekt wird innerhalb des europäischen Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020 gefördert und von der UITP koordiniert.

Impressionen einer Nacht

15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften am 16. Juni 2017

Unter dem Motto »Eine Nacht, die Wissen schafft.« luden dieses Jahr wieder zahlreiche forschungsnahe Institutionen zur »15. Langen Nacht der Wissenschaft« ein. Auch das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme beteiligte sich an diesem Abend mit einem facettenreichen Programm.

Neben der Geschichte der Rechentechnik, bei der die Besucher in die faszinierende Welt der Abaki und analogen Rechentechnik eintauchen konnten, wurde ebenso der Trend Big Data näher beleuchtet. Das Projekt iSand stand dabei im Vordergrund und verdeutlichte, wie mit Hilfe sozialer Medien, Erkenntnisse gewonnen und für den Katastrophenschutz aufbereitet werden.  Ein weiterer Publikumsmagnet war auch das autartec®-FreiLichtHaus, das dank Augmented Realty von einem unscheinbaren 2D-Ausdruck in ein erlebbares, reales Objekt auf dem Tablet verwandelt wurde. Mit ebenso staunendem Blick wurde Guide2Wear betrachtet, zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit das Potenzial von Wearable Devices als ÖPNV-Navigator kennenzulernen. Abgerundet wurde der Abend für die Kleinen durch Bastelangebote, die die Wissenschaft erlebbar machten, und die Chance, einmal die Computerspiele ihrer Eltern auszuprobieren.

Branchentreff der Elektrologistiker

2. Anwendertag »Elektrischer Lieferverkehr«

© Foto Haus der Technik

Am 14. Juni 2017 trafen sich über 50 Experten innovativer Logistikdienstleister, Elektrofahrzeughersteller und begleitender Forschung auf dem branchenspezifischen Anwendertag – erstmals in Kooperation mit dem Haus der Technik e. V. in Essen – zum anregenden Erfahrungsaustausch über aktuelle Herausforderungen des elektrischen Lieferverkehrs. Neben dem diesjährigen Schwerpunkt Finanzierung und Beschaffung rankten sich die teils kontrovers geführten praxisnahen Debatten um neue technische Entwicklungen: »Einsatzhindernisse, so z. B. die immer noch zu hohen Batteriepreise, lassen sich durch geeignete technische Maßnahmen wie Alterungsprädiktion zumindest ökonomisch planbar gestalten« legt Claudius Jehle, Fraunhofer-Gruppenleiter »Speicher und Wandler« dar. Das Fraunhofer IVI ist mit seinem Batterieferndiagnosesystem gut gerüstet für die zukünftigen Anforderungen der Elektrologistik.

 

Jahrestagung zum Jubiläum »25 Jahre Fraunhofer in den neuen Bundesländern«

29.-31. Mai 2017

Seit nunmehr 25 Jahren ist Fraunhofer in den neuen Bundesländern etablierter Motor des Fortschritts. Keine andere Forschungsorganisation war in der Zeit des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs in Ostdeutschland bereits in den Jahren 1989/1990 so schnell und unterstützend vor Ort präsent. Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung in Dresden beging die Fraunhofer-Gesellschaft dieses Jubiläum mit einem Public Event für alle Interessierten in der Dresdner Innenstadt sowie einer interaktiven Ausstellung der Forschungs-Highlights.

Am Abend des 30. Mai fand die feierliche Verleihung der »Joseph-von-Fraunhofer-Preise« statt. Seit 1978 ehrt die Fraunhofer-Gesellschaft jährlich ihre Forscherinnen und Forscher für herausragende, anwendungsnahe und wissenschaftliche Leistungen. In diesem Jahr wurden vier jeweils mit 50 000 Euro dotierte Preise vergeben. Ebenfalls wurde 2017 der Joseph-von-Fraunhofer-Preis »Technik für den Menschen« verliehen, der nur aller zwei Jahre ausgeschrieben wird. Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bundesministerin Prof. Johanna Wanka traten als Gastredner auf.

Preisträger

Nach der Preisverleihung konnten interessierte Nachtschwärmer während einer interaktiven Führung in der Dresdner Innenstadt Schauspieler als wissenshungrige, wissenschaftliche Journalisten erleben und mit ihnen durch Zeiten und Ideen reisen. In einer Gesprächsrunde am Albertinum tauschten sich Prof. Dr. Matthias Klingner und Lars Seiffert (Dresdner Verkehrsbetriebe AG, Vorstand Betrieb und Personal) mit dem Vertreter der Zukunftsstadt, Dr. Frank Dressel, zu Themen rund um die Mobilität aus und gingen u. a. auch auf die sächsische Landesinitiative »Synchrone Mobilität 2023« ein. Die breite Öffentlichkeit konnte somit anschaulich und zum Teil auf künstlerische Weise die Relevanz von Forschung und vernetztem Denken erfahren.

Ein weiterer Höhepunkt war interaktive Jubiläumsausstellung »#real_digital: Gemeinsam Werte schaffen«, die wichtige Ereignisse und exemplarische Technologien der Fraunhofer-Forschung präsentierte. Eröffnet wurde die Ausstellung am 29. Mai 2017 im Internationalen Congress Center Dresden mit Ansprachen vom Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer und weiteren hochrangige Gästen.

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