Simulationstool IVIsion

Schwerpunkte

Elektrische Antriebsflotten; automatisierte Simulationsabläufe; modularer Aufbau; Konzeptvergleiche; Fahrleistungs- und Energiebedarfsberechnung; Betriebsstrategieoptimierung, Gesamtfahrzeuge (alle Klassen)

IVInet - Messdatenaufbereitung

Mit IVIsion und IVInet sind gesamte ÖPNV-Netze simulierbar

  • Automatisierte Aufbereitung großer Messdatenmengen aus Langzeitmessungen für Simulationen (GPS-Daten, CAN-Daten, Fahrgastzahlen)
  • Einsetzbar für gesamte ÖPNV-Netze.
  • Speziell an die Szenarien im ÖPNV angepasste Algorithmen.

IVImap - Kennfelderstellung

Kennfelderstellung und -bearbeitung mit IVImap

IVImap gestattet das

  • Einlesen,
  • Skalieren und
  • Editieren

bildbasierter Kennfelder.

Oft sind die für die Simulationen erforderlichen Kennfelder von Antriebsstrangkomponenten nicht verfügbar. Deshalb ist in IVImap bereits eine Vielzahl von Kennfeldern von typischen Komponenten enthalten. Diese können dann mit IVImap an die genauen Werte der jeweiligen Anwendung angepasst werden.

IVIdrive - Gesamtfahrzeugsimulation

Fahrzeugmodell

  • über 100 vorkonfigurierte Fahrzeug-/Antriebsstrangkonfigurationen
  • Fahrzeug aus bis zu drei Segmenten und fünf Achsen
  • kennfeldbasierte Verbrennungsmotor-, Elektromaschinen- und Getriebemodelle
  • kennlinienbasierte Leistungselektronik
  • Bordnetz (Hochvolt- und Niederspannung)
  • Energiespeicher (Akkumulatoren, Kondensatoren)
  • Komponentenkühlung
  • Druckluftsystem
  • Fahrgastraumklimatisierung
  • Reifen-Fahrbahn-Schlupfmodell
  • Nutzeroberfläche zur Fahrzeugkonfiguration
     

Anwendungsfelder

  • Fahrleistungsberechnung, Energiebilanzierung
  • Komponentendimensionierung, Systemoptimierung
  • Test von Betriebsstrategien
  • vorkonfiguriert 
  • adaptiv bezüglich Leistungsfähigkeit des Antriebstrangs
  • fahrertypabhängig für flexible Fahrzeugcharakteristik
  • selbstlernende Ladezustandsführung der elektrischen Energiespeicher
  • intelligentes Nebenaggregatemanagement

Besonderheiten bei der ÖPNV-Simulation

  • wegseitige Energieversorgung im Stand und während der Fahrt
  • Berücksichtigung verschiedener Nachladestrategien
  • hohe Positionsgenauigkeit der Simulation (genaues Anhalten an Haltestellen und Nachladepunkten)     
  • Berücksichtigung emissionsfreier Verkehrszonen
  • Abbildung einer hohen Anzahl verschiedener Nebenaggregate