Automatisierte Landwirtschaft

...elektrisch und vernetzt

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Unterbodenladesystem

...in kürzester Zeit hohe Energiemengen übertragen

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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AutoTruck

...vollautomatischer Verteiler-eLkw für Automatisierungszonen

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Synchrone Mobilität

...intelligente Verkehrssysteme der Zukunft

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Schnellladefähiger Elektrobus

...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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HandyTicket Deutschland

...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Aktuelles

autartec®-Haus am Fuß der F60 fertiggestellt

16. April 2019

© Fraunhofer IVI

Der Hafen des Bergheider Sees beherbergt seinen ersten Bewohner. Das schwimmende autartec®-Haus – entstanden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Wachstumskerns – soll mit seinem unkonventionellen Aussehen und einer Vielzahl implementierter neuer Technologien das Lausitzer Seenland bereichern.

Innovative IT für die zivile Gefahrenabwehr

© Fraunhofer IVI

Vom 22. bis 24. März fanden an der Universität Paderborn die Safety Days 2019 statt. Der interdisziplinäre Fachkongress unter dem Motto »Informationstechnologie trifft zivile Gefahrenabwehr« bot Entscheidungsträgern und Einsatzkräften sowie Forschern, IT-Profis und –Laien eine Plattform, um über Chancen und Herausforderungen der Nutzung neuer Technologien für die zivile Gefahrenabwehr zu diskutieren.

Ein besonderes Highlight der Safety Days war ein 48-Stunden Hackathon, bei dem Anwender gemeinsam mit Technikern die diskutierten Ansätze in die Praxis umsetzten. Auch ein Wissenschaftler des Fraunhofer IVI nahm an Kongress und Hackathon teil. Sein Team arbeitete an der Einbindung der digitalen Einsatzdepesche in den Geodatendienst der Feuerwehr Paderborn. Die Ergebnisse wurden einer abschließenden Präsentation vor Fachpublikum vorgestellt.

Neue Wege für die funktionale Sicherheit in der Luft- und Raumfahrt

Fraunhofer IVI entwickelt 3D-Druck-Zertifizierung

8. Februar 2019

Die additive Herstellung von Bauteilen, auch 3D-Druck genannt, ermöglicht höhere Freiheitsgrade in der Gestaltung von Bauteilen. Jedoch gibt es bis heute noch keine Standardisierung, die garantiert, dass ein Bauteil funktional den gesamten Lebenszyklus eines Produktes übersteht. Vor allem in der Luftfahrt mit Lebenszyklen über viele Dekaden muss jedoch diese Sicherheit zwingend gewährleistet sein.

Um dieses Problem zu lösen und eine hochkomplexe Zertifizierung dieses neuartigen Fertigungsverfahren für Beispielbauteile zu schaffen, traf sich am 5. Februar 2019 zum Projektauftakt das Konsortium des Vorhabens AMCOCS (Additive Manufactured Component Certification Services). Am Standort des Konsortialführer Elbe Flugzeugwerke (EFW), ein Gemeinschaftsunternehmen von Singapore Technologies und Airbus, wurde dem Projektträger die Komplexität des Forschungsvorhabens nähergebracht und bei einem Werksrundgang die Relevanz des notwendigen Projektoutputs anhand der Airbusumrüstung von Passagier- zu Frachtmaschinen – in diesem Segment ist die EFW Weltmarktführer – erläutert.

Neben dem Konsortialführer ist das Fraunhofer IVI mit seinen Kompetenzen im Bereich von Big Data Processing und KI-Analytik Ideengeber und Umsetzungspartner des Forschungsvorhabens. Weitere Projektteilnehmer sind die Software AG, die IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH sowie das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der TU Dresden.

Neuer H2-Elektrobus aus Deutschland

Bus- und Antriebsspezialisten arbeiten an modularem Buskonzept mit Brennstoffzelle

6. Februar 2019

Saubere Mobilität ist in aller Munde. Die Nachfrage nach innovativen elektrischen Antriebskonzepten steigt. Es ist der perfekte Zeitpunkt, um den Omnibusmarkt um ein attraktives Angebot ‚made in Germany‘ zu erweitern. Die Berliner ELO Mobility GmbH arbeitet für diese neue Fahrzeugserie unter anderem mit dem Brennstoffzellen-Hersteller HyMove (Arnheim), mit den Fahrzeugingenieuren von WS Consulting (Augsburg), dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (Dresden) und BTS Bus Trailer Service (Oberwiera) zusammen. Das Projekt wird vom Engineering Center der ELO Mobility in Berlin geleitet.

»Ich freue mich über unser vielfältiges und hochspezialisiertes Entwicklerteam. Durch die Kombination der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie mit bewährten, aber hochinnovativen Omnibuskonzepten können wir Elektromobilität auf höchstem Level anbieten«, so Dr. Henning Heppner, Geschäftsführer von ELO Mobility. Je nach lokaler Betriebsanforderung werden die Verkehrsbetriebe etwa auf verschiedene Fahrzeuglängen und unterschiedliche Energiespeichersysteme zurückgreifen können.

»Die Nachfrage weltweit ist hoch. Alle Beteiligten möchten die Fahrzeuge aber nicht nur international, sondern auch im deutschen ÖPNV im Einsatz sehen«, ergänzt André Stephan, Head of Business Development von ELO Mobility. "Das Projekt ist für unseren Industriestandort eine besondere Chance.“ Für die Vorserienproduktion gibt es schon so viel Interesse, dass das Entwicklungsteam die Arbeit für Fahrzeuge des ersten Modelljahres mit Auslieferung 2021/22 bereits aufnehmen konnte. Es steht noch eine kleine Restkapazität für weitere Bestellungen in diesem Lieferzeitraum zur Verfügung.

simul+ InnovationHub gestartet

© Fraunhofer IVI

Mit der Gründung der Zukunftsinitiative simul+ wurde vor zwei Jahren durch den Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Thomas Schmidt, eine Entwicklung initiiert, die Innovationen in der Agrar- und Forstwirtschaft fördert und heute die Grundlage für den simul+-InnovationHub bildet. Der Kerngedanke dieser erfolgreichen Initiative, durch zukunftsweisende Projekte neue Technologien im ländlichen Raum in die praktische Anwendung zu überführen und dabei die Kompetenzen unterschiedlichster Partner zu bündeln, ist zentraler Bestandteil des InnovationHub, der am 6. Dezember 2018 offiziell an den Start ging.

Knapp 100 Gäste waren der Einladung ins Dresdner Kraftwerk Mitte nachgekommen und verfolgten mit Interesse die Vorträge der hochrangigen Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Das Gesamtvorhaben umfasst im wesentlichen fünf Schwerpunkte:

  • Experimentierfeld 5G in der Land- und Forstwirtschaft
  • Smart Farming und Forsttechnik
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeit
  • Natur- und Klimaschutz
  • Digitale Dörfer und smarte ländliche Regionen

Das Fraunhofer IVI kann dabei zahlreiche Kompetenzen und Erfahrungen aus der Vergangenheit und aus aktuellen Projekten einbringen. So adressiert das kürzlich gestartete Leitprojekt »Cognitive Agriculture« (kurz: »COGNAC«) mehrere dieser Themenstellungen.

Zudem wurden unter maßgeblicher Beteiligung des Fraunhofer IVI bereits vor Jahren erste Wurzeln für eine Feldschwarmtechnologie gelegt, die die schwere Landtechnik ersetzen soll. In dem vom BMBF geförderten Wachstumskern Feldschwarm® arbeiten auf den Gebieten der Robotik, KI und autonomer Systeme Fraunhofer und die TU Dresden mit regionalen Partnern und dem Global Player John Deere eng zusammen.

© Fraunhofer IVI
© Fraunhofer IVI
© Fraunhofer IVI

Dresdens Zukunft fährt elektrisch

© Fraunhofer IVI

5. Dezember 2018

Die Projektpartner des Verbundvorhabens »DatenTanken« unter der Federführung der Landeshauptstadt Dresden haben Fördermittelbescheide in einer Gesamthöhe von sieben Millionen Euro aus dem Sofortprogramm »Saubere Luft 2017 – 2020« der Bundesregierung erhalten. Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von rund 8,5 Millionen Euro. Der Bund stellt die Mittel für den Aufbau von Ladeinfrastruktur bereit, damit Städte ihre Luftqualitätswerte verbessern können. »Eine Umweltzone mit Fahrverboten ist keine Option für uns. Wir wollen Modellstadt für Elektromobilität werden und für saubere Luft in Dresden sorgen. Ich freue mich daher, dass das Bundeswirtschaftsministerium unser Vorhaben zur Förderung ausgewählt hat«, so Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Um einen dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Ladeinfrastruktur zu garantieren, entwickelt das Fraunhofer IVI innerhalb der zweijährigen Laufzeit neue innovative Geschäftsmodelle: Der Kunde erhält dann verbilligten Strom, wenn er im Gegenzug seine Fahrzeugdaten zur weiteren Verwendung zur Verfügung stellt.

André Rauschert, Gruppenleiter am Fraunhofer IVI, ist davon überzeugt, dass mit DatenTanken nicht nur die Ladeinfrastruktur erweitert wird, sondern Mobilitätskonzepte entstehen, die langfristig zukunftsfähig sind.

Fraunhofer FamilienLogo geht an's IVI

© Fraunhofer

29. November 2018

Das Fraunhofer IVI hat in den letzten Jahren sehr viel dafür getan, Bedingungen zu schaffen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter verbessern – nun gab es dafür eine Auszeichnung durch die Fraunhofer-Gesellschaft.

Von den 38 Fraunhofer-Instituten und Einrichtungen, die sich für den Erhalt des Fraunhofer FamilienLogos beworben hatten, erreichte das Fraunhofer IVI den ersten Platz.

Das Logo orientiert sich inhaltlich an vergleichbaren externen Zertifizierungen und umfasst mehrere Themenbereiche:  

  • Information und Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie am Institut
  • flexible Arbeitsmöglichkeiten und deren Ausgestaltung
  • institutsspezifische Kinderbetreuungsangebote
  • Gestaltung von Elternzeit und Wiedereinstieg nach Elternzeit
  • Nutzung der Fraunhofer Unterstützungsangebote
Das Fraunhofer FamilienLogo wird allen Instituten verliehen, die in den beschriebenen Kategorien einen Umsetzungswert von mindestens 80 Prozent erreicht haben. Es ist zwei Jahre gültig.

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