Synchrone Mobilität

...intelligente Verkehrssysteme der Zukunft

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Schnellladefähiger Elektrobus

...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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HandyTicket Deutschland

...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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Oktokopter HORUS

...fliegende Sensorplattform für die Messdatenerfassung

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AutoTram® Extra Grand

...Hightech zwischen Bus und Bahn

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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Aktuelles

Kühle Luft im Bus – aber der Energieverbrauch?

11. Dezember 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Der Elektrobus im Fahrbetrieb in Dresden.

Simulationstool bestimmt die CO2-Emissionen der Klimaanlage von Bussen 

Selbst wenn es gelänge, den Treibstoffverbrauch für unsere Fahrzeuge auf null zu reduzieren: wir müssten weiterhin zur Tankstelle. Einer der ausschlaggebendsten Gründe dafür ist die Klimatisierung, die im Winter den Innenraum beheizen und im Sommer für eine kühle Brise sorgen. Besonders gravierend ist der so zusätzlich entstehende Energieverbrauch bei Bussen. Hier geht rund ein Fünftel der Energie oder des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emission auf Kosten der Klimatechnik. Allerdings wird dieser Umstand bislang nicht ausreichend berücksichtigt. Ein Tool des Fraunhofer IVI schafft Abhilfe. (Quelle: Fraunhofer InnoVisions)

Besuch einer japanischen Delegation

23. Oktober 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Eine Delegation von hochrangingen Vertretern japanischer Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen unter Leitung von Prof. Shimizu besuchte am 23. Oktober 2017 das Fraunhofer IVI. Institutsleiter Prof. Klingner stellte neben Geschäftszahlen zahlreiche aktuelle Forschung- und Entwicklungsarbeiten vor. Im Fokus standen dabei insbesondere die sächsischen Anstrengungen und ersten Projektergebnisse zum autonomen Fahren im Kontext der »Synchronen Mobilität«. Außerdem wurden Herausforderungen, Anwendungsaspekte sowie daraus ableitbare Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Batteriespeicher erörtert. Auch dieses Thema stieß auf eine hohe Resonanz bei den Delegationsteilnehmern – nicht zuletzt, weil Japan als das Ursprungsland der Lithium-Ionen Technologie gilt.

»E-Bus-Cluster« auf der Busworld Europe

In Anknüpfung an vergangene Aktivitäten des Fraunhofer IVI im Bereich Elektrobusse beteiligt sich das Institut am Projekt »E-Bus-Cluster«, das vom INDUS-Konzern initiiert wurde. Die involvierten Partnerunternehmen arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung von Elektrobussen, um die Gesamteffizienz elektrisch angetriebener Busse zu steigern und gleichzeitig den Komfort und Sicherheit von eBussen zu erhöhen.

Das Fraunhofer IVI stellt dafür unter anderem einen 12-Meter-Elektrobus zur Verfügung, um praxiserprobt die neuen Entwicklungen der Busbranche demonstrieren zu können. Die Schwerpunkte der Arbeiten liegen im Bereich Wärmepumpenanlagen, Flächenheizkonzepte, verbesserte Luftführung, bedarfsgerechte Zonenklimatisierung, neuartige Innenraumkonzepte sowie Vernetzung und vorausschauende Wartung der Komponenten in E-Fahrzeugen.

Im Rahmen der Busworld Europe trat das Konsortium vom 20. bis zum 25. Oktober erstmals in die Öffentlichkeit und präsentierte das Vorhaben einem breiten Publikum.

zur Webseite eBus-Cluster

Elektrisch »Tanken« in Minuten

19. Oktober 2017

Für die Erzielung hoher Reichweiten sind – analog des herkömmlichen Tankvorgangs – in kürzester Zeit hohe Energiemengen zu übertragen. Mit der wachsenden Anzahl automatisierter Fahrzeuge wird dieser Ladevorgang vom Positionieren bis hin zur Abrechnung automatisch erfolgen können.

Das am Fraunhofer IVI entwickelte Unterboden-Schnellladesystems wurde erstmals auf der eMove360° Europe, der Internationalen Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom, in München vorgestellt.

Vom 17. bis 19 Oktober 2017 konnte sich das interessierte Fachpublikum anhand eines ersten Prototyps die der Technologie näher erläutern lassen. Das System lässt sich sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich nutzen und ist aufgrund seiner robusten Bauweise langlebig und wartungsarm. Bei einer bereitgestellten Leistung von 1 Megawatt sind nach einer Ladezeit von 5 Minuten für Pkw Reichweiten bis zu 600 Kilometern möglich.

© Foto Fraunhofer IVI
© Foto Fraunhofer IVI
© Foto Fraunhofer IVI

Fraunhofer IVI auf der Messe FLORIAN

Auf der diesjährigen FLORIAN, der Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz vom 5. bis 7. Oktober 2017 in Dresden, wird das Fraunhofer IVI wieder seine Lösungen im Bereich Zivilschutz und Sicherheit präsentieren.

Halle 3, Stand B3

Die vom Fraunhofer IVI auf der Messe vorgestellten Technologien unterstützen effektiv komplexe strategische und operativ taktische Entscheidungen in der Gefahrenabwehr. Anwender sind sowohl Planer als auch Stäbe und Einsatzleiter in den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Die benutzerfreundlichen Systemlösungen werden kontinuierlich und unmittelbar mit Praxisanwendern entwickelt. Sie befinden sich seit mehreren Jahren im alltäglichen Einsatz und unterstützen die Bewältigung von Großschadenslagen sowie Großveranstaltungen. Das frei konfigurierbare, modulare Komplettsystem findet Anwendung in Ämtern, Stäben und Feuerwehren, Einsatzleitwagen, Leitstellen und auf mobilen Endgeräten. Darüber hinaus werden mit dem System umfassende komplexe Analysen zur Erfüllung von Hilfsfristen durchgeführt und Konzepte im Rahmen von Brandschutzbedarfs- und Rettungsdienstbereichsplanungen bewertet. Auf der FLORIAN 2017 erfolgt unter anderem die Präsentation der neu entwickelten App für Smartphones und Tablets sowie der Online-Version zur Einsatzführung.

Ein Messehighlight ist das neue Konzept des MobiKat-Stammdatenportals, das stufenweise zu einer organisationsübergreifenden Ressourcenmanagement-Plattform ausgebaut wird. Diese Entwicklungen laufen im Wesentlichen im Rahmen des EU-geförderten Projektes CIFAD II. Das neue System vereinfacht die Erfassung und Verwaltung von Personal, Geräten und Material, Lehrgängen, Fahrzeugen und Einsätzen. Das flexibel konfigurierbare Berechtigungskonzept unterstützt die Nutzung bei freiwilligen und Berufsfeuerwehren, Hilfsorganisationen sowie zuständigen Behörden. Ein automatisierter Export des Statistikbogens Feu905 sowie ein Datenabgleich mit DISMA sind ebenfalls Bestandteile der Plattform.

Gern demonstrieren wir Ihnen unsere aktuellen Entwicklungen am Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand B3) mit unseren Partnern TÜV Rheinland, SiKonA und KL FORMAT.

Sichere und effektive Energiespeicher der Zukunft: Lithium-Schwefel-Technologie

26. September 2017

Im Mai 2017 ist das von der Fraunhofer-Gesellschaft geförderte Verbundprojekt LiScell erfolgreich beendet worden. Erforscht wurde die Lithium-Schwefel-Technologie, die mit geringen Materialkosten und hoher Energiedichte eine attraktive Energiespeicherlösung für die Mobilität der Zukunft sein könnte.

zur Pressemitteilung 

Virtuelle Inbetriebnahme des autartec®-FreiLichtHauses

20. September 2017

Zukunftstechnologie alltagstauglich machen. Dieses Motto fasst das Anliegen des wissenschaftlichen Kolloquiums Virtuelle Inbetriebnahme »autartec® – von der Realisierung zum Testlauf« am besten zusammen, das in den Räumlichkeiten des beteiligten Bündnispartners »ifn Anwenderzentrum GmbH« in Lauchhammer als dritte öffentlichkeitswirksame Veranstaltung stattfand. Neue wärmetechnisch optimierte Baustoffe, strukturintegrierte elektrische Speicher oder Langzeitwärmespeicher auf Zeolithbasis werden im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsvorhabens ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Anschauliche Fachvorträge inspirierten die mehr als 90 Teilnehmer und praktische Exponate konnten besichtigt werden. Viele der Versorgungstechnologien werden sich im zukünftigen schwimmenden FreiLichtHaus am Bergheider See wiederfinden, das vor eindrucksvoller Kulisse des Besucherbergwerkes F60 in Lichterfeld-Schacksdorf im kommenden Jahr auf das Wasser gebracht werden soll.

© Foto Fraunhofer IVI
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© Foto Fraunhofer IVI

Abschlussveranstaltung TRANSFORMERS in Göteburg

22. August 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Am 29. Juni fand im Volvo Trucks Experience Center in Göteborg die Abschlussveranstaltung des europäischen Forschungsvorhabens TRANSFORMERS »Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport Efficiency« statt.

Das Konsortium – bestehend aus 13 teils namhaften europäischen Partnern – stellte als Projektergebnis vier Innovationen für Sattelzüge zur Steigerung der Transporteffizienz vor:

  • Hybridisierung des Gesamtfahrzeugs durch Einbau eines elektrischen Antriebsstranges in den Sattelauflieger
  • Verbesserung der Beladungseffizienz durch einen neuartigen doppelten Ladeboden
  • Aerodynamikmaßnahmen zur Senkung des Luftwiderstandes
  • Adaptierbarkeit sämtlicher Maßnahmen an die spezifische Transportmission

Die mehr als 100 Gäste (große europäische Nutzfahrzeughersteller, Zulieferer, Forschungsinstitute, Behörden und Endanwender) konnten sich davon überzeugen, dass das gesteckte Ziel einer CO2-Reduzierung um 25 Prozent (gemessen in g/(t*km)) durch eine geschickte Kombination der Maßnahmen erreicht wurde.

Beim Klick auf dem Start-Button wird ein externes Video von www.youtube.com geladen und gestartet. Somit werden möglicherweise Ihre Daten an Dritten übermittelt und gespeichert. Starten Sie nicht das Video, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.

Kick-off-Meeting Cartox²

17. August 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Am 17. August fand im Fraunhofer IVI das Kick-off-Meeting zu Cartox² statt. Dabei handelt es sich um eine Serviceplattform für Basisdienste des vernetzten und automatisierten Fahrens, die innerhalb eines dreijährigen Forschungsvorhabens entwickelt werden soll.

Neben dem Fraunhofer IVI als Konsortialführer gehören die TU Dresden sowie mehrere Softwareunternehmen (CETECOM GmbH, hrd.consulting, Software AG, MechLab Engineering UG) dem Konsortium an.

Zu den potentiellen Nutzern zählen Automobilhersteller und Zulieferer, Telekommunikationsunternehmen, Kommunen und Behörden sowie weitere Anbieter digitaler Mobilitätsdienste.

Die Plattform wird Informationen über die Car-2-Car-Konnektivität, die Netzabdeckung für die Car-2-Infrastructure Kommunikation sowie des Datenroutings zu und zwischen den Edge-Clouds, den Zugangspunkten der Cloud-Umgebung, erfassen und verarbeiten. Neben Kommunikations- und Ortungsdaten erfolgt auch die Einbeziehung von mCloud-Daten (Breitbandatlas, DB-Netzradar, DB-Streckennetz, Wetterdaten). Cartox² soll diese Daten, die durch die Aggregation aufgewertet werden, auf einer Big-Data-Plattform zusammenführen. Mittels Algorithmen zur Datenanalyse lassen sich neuartige datengetriebene Dienste und Geschäftsmodelle kreieren.

Das Projekt läuft bis Juni 2020 und wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND gefördert.

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