Automatisierte Landwirtschaft

...elektrisch und vernetzt

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Unterbodenladesystem

...in kürzester Zeit hohe Energiemengen übertragen

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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AutoTruck

...vollautomatischer Verteiler-eLkw für Automatisierungszonen

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Synchrone Mobilität

...intelligente Verkehrssysteme der Zukunft

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Schnellladefähiger Elektrobus

...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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HandyTicket Deutschland

...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Aktuelles

Batteriezustand per Ferndiagnose prüfen

Diagnosesystem IVImon erkennt Stressfaktoren und hilft, individuelle Leistung und Reichweite von Elektrofahrzeugen einzuschätzen

Überwachung des Batteriezustands mit IVImon

Leistung und Durchhaltevermögen der Fahrzeugbatterien hängen nicht nur von Bauweise und Qualität der Energiespeicher ab. Entscheidend ist vor allem auch, wie sie im täglichen Fahrt- und Ladealltag beansprucht werden. Das vom Fraunhofer IVI entwickelte Diagnosesystem IVImon ermöglicht ein kontinuierliches Langzeitmonitoring – inklusive Ferndiagnose von Batteriezustand und Akkulebensdauer.

Ein kürzlich erschienener Artikel bei Fraunhofer InnoVisions, dem Zukunftsmagazin des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie, stellt IVImon nun im Detail vor. 

Polizeimessenger-System SE-Netz kommt zum BKA

Neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

© Fraunhofer IVI
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch Martina Link, Vizepräsidentin des BKA, Petric Kleine, Präsident des LKA Sachsen sowie Prof. Dr. Matthias Klingner, Institutsleiter am Fraunhofer IVI

Das am Fraunhofer IVI mit dem Landeskriminalamt Sachsen und zahlreichen weiteren Sicherheitsbehörden entwickelte System SE-Netz wird zukünftig im Bundeskriminalamt betrieben. Grundlage dafür ist eine bis mindestens 2025 gültige Kooperationsvereinbarung zwischen den Partnern, die am 30. Juni 2020 durch Martina Link, Vizepräsidentin des BKA, Prof. Dr. Matthias Klingner, Institutsleiter am Fraunhofer IVI sowie Petric Kleine, Präsident des LKA Sachsen, in Dresden unterzeichnet wurde.

Die fachliche Weiterentwicklung bleibt auch künftig in den Händen des Fraunhofer IVI und des LKA Sachsen. Das SE-Netz, ein Kommunikations- und Einsatzführungssystem für Spezialeinheiten der Polizei auf Basis modernster IuK-Technologien, überzeugt seine Nutzer durch eine Vielzahl von Funktionalitäten und Features, die sich stringent am Bedarf der Einsatzkräfte ausrichten. In Sachsen ist es bereits seit 2014 im Einsatz und hat sich inzwischen zum bundesweiten Standard für Spezialeinheiten etabliert.

Ferry-Porsche-Stiftung unterstützt die Initiative »Sicher! – mit Grips«

© Fraunhofer IVI

Als eines von fast 600 gemeinnützigen Projekten ging »Sicher! – mit Grips«, eine Initiative des Fraunhofer IVI, bei der »Ferry Porsche Challenge« an den Start. Das Projekt wurde Finalist im mehrstufigen Online-Wettbewerb und erhält nun eine Förderung von 5000 Euro für das Konzept zur Verkehrsunfallprävention für Kinder und Jugendliche.

Bereits seit mehr als drei Jahren gibt es »Sicher! – mit Grips«. Basierend auf der Methode »Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS)« sollen junge Verkehrsteilnehmer befähigt werden, typische Gefahren von Fußgängern und Radfahrern zu erkennen und zu verinnerlichen. Hierzu zählt, eigenes Fehlverhalten zu vermeiden und fremdes einzukalkulieren. Dafür bearbeiten die Schüler Verkehrsunfalldaten, die aus dem unmittelbaren Einzugsbereich der teilnehmenden Schule stammen und im Rahmen einer Projektarbeit zur Verfügung gestellt werden.

Das FAPS-Team freut sich über die Unterstützung der Ferry-Porsche-Stiftung und plant, die Fördermittel für Workshops an Schulen in Leipzig einzusetzen.

Besuch aus dem Bundestag

Dresdner Abgeordneter Torsten Herbst informiert sich über aktuelle Forschungsthemen am Fraunhofer IVI

© Fraunhofer IVI
Torsten Herbst und Matthias Klingner mit dem e-Lkw AutoTruck

Torsten Herbst MdB, FDP-Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, besuchte am 11. Juni 2020 das Fraunhofer IVI und verschaffte sich einen Überblick zu den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.

Institutsleiter Prof. Dr. Matthias Klingner stellte das Institut und seine Historie umfassend vor – vom intermediären AutoTram®-Fahrzeug über die Entwicklung alternativer Antriebssysteme bis hin zu den ersten autonomen Fahrversuchen. Im Anschluss konnte der Abgeordnete auf einem Rundgang die Teststände im Technikum sowie die Versuchsfahrzeuge und das Schnellladesystem auf dem angrenzenden Außengelände besichtigen.  

Besonderes Interesse zeigte Torsten Herbst für die Umweltthemen am Fraunhofer IVI. Für einen tieferen Einblick in die Forschung auf dem Gebiet der autarken Versorgungssysteme ist daher ein weiterer Besuchstermin am autartec®-Haus in der Lausitz geplant.

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