Automatisierte Landwirtschaft

...elektrisch und vernetzt

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Unterbodenladesystem

...in kürzester Zeit hohe Energiemengen übertragen

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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Synchrone Mobilität

...intelligente Verkehrssysteme der Zukunft

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...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Aktuelles

Ministerbesuch am autartec®-Haus

Brandenburgs Wirtschaftsminister Steinbach informiert sich über zukunftsweisende Wohnkonzepte

© Fraunhofer IVI
Minister Jörg Steinbach am autartec®-Haus

6. Februar 2020

Im Rahmen eines Besuchs des Lausitzer Seenlands besichtigte Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, auch das autartec®-Haus am Bergheider See. Am Beispiel des 2019 fertiggestellten Technologiedemonstrators erläuterte Matthias Klingner, Institutsleiter des Fraunhofer IVI, wie vernetzte alternative Energiekonzepte in Verbindung mit einer modernen Wohnkultur neue Lebensformen an Land und auf dem Wasser ermöglichen können. Die Vision, das autartec®-Haus in der Zukunft zu einer kleinen Siedlung mit mehreren ufernahen und schwimmenden Gebäuden auszubauen, ist nur eine von vielen Ideen für die Umgestaltung des ehemaligen Braunkohlereviers, die es zu diskutieren gilt.

Minister Steinbach zeigte sich beeindruckt von dem Gebäude, das mit seinem unkonventionellen Aussehen und der semiautarken Energie- und Wasserversorgung das Lausitzer Seenland bereichert. Die im autartec®-Projekt entstandenen Versorgungslösungen können auch in anderen neu erschlossenen Gebieten eingesetzt werden, die noch nicht über die notwendige Infrastruktur wie Wasser- oder Stromleitungen verfügen. So wird das schwimmende Haus zu einem Leuchtturm der regionalen Entwicklung hin zu einer Landschaft, in der man sowohl gut leben als auch Urlaub machen kann.

Ihre Stimme für mehr Sicherheit!

Fraunhofer IVI in der finalen Runde der »Ferry Porsche Challenge« mit eigenem Konzept zur Verkehrsunfallprävention für Kinder und Jugendliche

Bereits seit mehr als drei Jahren gibt es die Initiative »Sicher! – mit Grips«. Basierend auf der im Jahr 2017 mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichneten Methode »Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS)« sollen junge Verkehrsteilnehmer befähigt werden, typische Gefahren von Fußgängern und Radfahrern zu erkennen und zu verinnerlichen. Hierzu zählt, eigenes Fehlverhalten zu vermeiden und fremdes einzukalkulieren. Dafür bearbeiten die Schüler Verkehrsunfalldaten, die aus dem unmittelbaren Einzugsbereich der teilnehmenden Schule stammen und im Rahmen einer Projektarbeit zur Verfügung gestellt werden.

Nun wurde die Idee bei der »Ferry Porsche Challenge« eingereicht. Fast 600 gemeinnützige Projekte hatten sich beworben, von denen 70 in die nächste Runde kamen. »Sicher! – mit Grips« gehört dazu. Die Hälfte davon darf ins Finale einziehen. Abgestimmt wird im Internet.

Nun hoffen wir auf Ihre Unterstützung! Mit einem Voting bis 21. Februar 2020 für »Sicher! – mit Grips« unterstützen Sie die Finanzierung des nächsten Projekts: Auch in Leipzig sollen drei Schulklassen von einem einwöchigen Workshop in Sachen Verkehrssicherheit profitieren. 

Entspannt und umweltfreundlich von A nach B

Verbundprojekt »SteigtUM« entwickelt emissionsfreies Verkehrskonzept

© TU Bergakademie Freiberg

27. Januar 2020

Innerhalb des Forschungsvorhabens ist geplant, einen alltagstauglichen, kostengünstigen Leih-Service für Lastenfahrräder und E-Roller anzubieten. Studierende der TU Freiberg und Bürger sollen künftig bequem und umweltfreundlich auf dem Campus und in der Universitätsstadt unterwegs sein können. Erste Test sind bereits für 2020 vorgesehen. Neben der TU Bergakademie Freiberg und dem Fraunhofer IVI gehören auch die TU Chemnitz, die apromace data systems GmbH aus Freiberg sowie die TU Braunschweig dem Konsortium an.   

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert die Forschungs- und Testphase bis Mai 2023 mit rund 4,9 Millionen Euro im Rahmen seines Förderschwerpunktes »Individuelle und adaptive Technologien für eine vernetzte Mobilität – Phase2«.

Fraunhofer IVI auf der ASAM International Conference

10./11. Dezember 2019, International Congress Center, Dresden, Germany

© Fraunhofer IVI

Nach dem erfolgreichen Auftakt der Partnerschaft zwischen dem ASAM e. V. und dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2017 fand die ASAM International Conference in diesem Jahr erneut in Dresden statt.  

Innerhalb einer eigenen Vortragssession präsentierte Dr. Torsten Gründel, Abteilungsleiter für Intelligente Verkehrssysteme am Fraunhofer IVI, die sächsische Forschungsinitiative »Synchrone Mobilität 2023«. Im Anschluss stellten die Verantwortlichen die einzelnen Projektergebnisse im Detail vor.  

Auf den angrenzenden Ausstellungsflächen konnten die zahlreichen Gäste neben dem automatisierten Schnellladesystem neueste Technologieentwicklungen für das kooperative Fahren, die auf dem urbanen digitalen Testfeld Dresden erprobt werden, besichtigen.

Dazu gehörte beispielsweise die Demonstration vernetzter Fahrszenarien mit Hilfe der Kopplung aus mikroskopischer Verkehrssimulation, Ampel, Roadside Unit, hochautomatisierten Fahrzeug und Testunterstützung, veranschaulicht über im Fahrzeug integrierte Anzeigen.

© Fraunhofer IVI
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