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Aktuelles

Das Laden am Arbeitsplatz – Einladung zum kostenlosen Webinar

02. März 2021, 14:00 - 18:30 Uhr

© Petair - stock.adobe

Die Bereitstellung von Infrastruktur für Elektrofahrzeuge bietet Unternehmen die einzigartige Chance, den Wandel zur nachhaltigen Mobilität mitzugestalten. Welche Herausforderungen treten bei der Errichtung und dem Betrieb der Ladeinfrastruktur auf? Mit welchen Lösungsansätzen können diese gemeistert werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werden im Rahmen des Verbundprojekts »LamA – Laden am Arbeitsplatz« bundesweit an 36 Fraunhofer-Instituten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge installiert und Herausforderungen erprobt. Die dabei aufkommenden Lösungen und das erworbene Wissen möchte Fraunhofer an Unternehmen und Interessierte weitergeben, um Organisationen bei dem Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Mobilität zu unterstützen. 

Hierzu lädt das Projektteam herzlich zum virtuellen Transfertag mit dem kostenlosen Webinar »Zeitenwende Elektromobilität?« ein. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie aus Großkonzernen, Kommunen, lokalen Energieversorgern und Verkehrsbetrieben.

 

Emissionsfreie Mobilität dank Wasserstoffantrieb

Startschuss für das Innovationsprojekt »Go4City«

Projektmitglieder des Go4City-Projekts von ELO Mobility und Fraunhofer IVI beim ersten gemeinsamen Online-Meeting

Der Einsatz von Wasserstoff ermöglicht emissionsfreie Mobilität und gilt als wesentliche Grundlage bei der Umsetzung geplanter Klimaziele der Bundesregierung und ist zentrales Element der Energiewende. Gemeinsam mit dem Start-up ELO Mobility aus Berlin entwickelt das Fraunhofer IVI im »Go4City«-Projekt eine neue Generation von revolutionären Stadtlinienbussen mit Wasserstoffantrieb. Diese neuartigen Busse sollen deutlich weniger Wasserstoff verbrauchen, so dass das Optimierungspotential in Bezug auf Reichweite und Betriebskosten gegenüber derzeit verfügbaren Fahrzeugtechnologien erheblich verbessert wird. Unterstützt wird »Go4City« dabei auch durch das Technologieunternehmen HyMove B. V. aus den Niederlanden. Geplant ist, die Erkenntnisse aus dem Projekt in die Serienproduktion von neuartigen leistungsstarken Wasserstoffbussen einfließen zu lassen.

Förderung erhält das Vorhaben vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP).

Effizienter Zertifizierungsprozess für die additive Fertigung in der Luftfahrt

Startschuss für das Projekt CertiFlight mit interdisziplinärem Konsortium

Übersicht der Partner und Kompetenzen im Projekt CertiFlight

Da es bisher noch keinen durchgängigen Prüf- und Zertifizierungsprozess für additiv gefertigte Bauteile gibt, muss ein Großteil der Proben zerstörend geprüft werden. Um in Zukunft den Zulassungsprozess für solche Bauteile in der Luftfahrt zu vereinfachen und zu beschleunigen, wird im Projekt CertiFlight (»Durchgängige digitale Qualitätssicherungsketten für innovative Zulassungsprozesse am Beispiel additiver Fertigungstechnologien«) eine selbstlernende, Big-Data- und KI-basierte Plattform für digitale Prüf- und Zertifizierungsverfahren entwickelt. Am 26. Januar fand nun das virtuelle Kick-off-Treffen mit allen Projektpartnern statt.

In CertiFlight sollen durch die Analyse aller Prozessschritte und den Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz die qualitätsrelevanten Prozessparameter identifiziert werden, um anschließend nicht nur ein Bauteil, sondern den gesamten Produktionsprozess zertifizieren zu können. Ziel ist es, mittels der Fraunhofer-KI verschiedene modulare Datenanalysekomponenten zu entwickeln, um die bei diesem Prozess entstehenden Daten in ihrer Gesamtheit zu analysieren und Aussagen bezüglich der Qualität der additiv gefertigten Bauteile treffen zu können.

Das Fraunhofer IVI beschäftigt sich im Projekt schwerpunktmäßig mit der Big Data Datenanalyse auf Basis von parallelisierbaren KI-Methoden. Dem interdisziplinären Konsortium gehören zudem zwei weitere wissenschaftliche Partner (TU Dresden und BTU Cottbus Senftenberg) sowie drei Industriepartner (IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH,  Inquence GmbH und  AM Metals GmbH) an. Somit ist die gesamte Wertschöpfungskette vom Maschinenhersteller über den Zulasser bis hin zum Anwender abgedeckt. Mit einer geplanten Laufzeit von 51 Monaten soll das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Vorhaben bis Anfang 2025 fertig gestellt werden.

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