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Aktuelles

MDR-Beitrag »Connected Cars«

7. Juli 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Wenn das Auto zum Roboter wird

»Doch bis das Auto sich völlig selbständig durch den Verkehr bewegt, wird es dauern. 'Wirklich autonomes Fahren in allen Fahrsituationen ist noch in der fernen Zukunft', sagt Andreas Festag vom Dresdner Fraunhofer-Institut. Sensoren und Kameras an den Fahrzeugen müssen verbessert werden, damit sie auch bei jedem Wetter funktionieren. Udo Wehner von der IAV GmbH sieht die Herausforderung in der komplexen Umfeldwahrnehmung, die das Fahrzeug leisten muss. 'Es muss in jeder Situation vernünftig reagieren, das geht nicht von heute auf morgen. Wir können viel simulieren, aber die Komplexität einer Umweltszene zu simulieren, ist dann doch noch mal sehr spannend.'« Quelle: MDR

Forschungsvorhaben »Feldschwarm®« gestartet

© Foto Fraunhofer IVI

5. Juli 2017

Digitalisierung, Elektrifizierung, autonome und selbstorganisierte Feldbearbeitung - auch in der eher archaisch anmutenden Landwirtschaft vollziehen sich gegenwärtig weitreichende Transformationsprozesse, die dem Anspruch einer weiteren industriellen Revolution mitnichten nachstehen. In seiner globalen Bedeutung wird diese Entwicklung vieles in den Schatten stellen, denn bei einer prognostizierten Weltbevölkerung von fast 10 Mrd. Menschen, wird die Ernährung nur durch eine hocheffiziente, ressourcenschonende Landwirtschaft möglich sein. Das vom BMBF als Regionaler Wachstumskern mit mehr als 8 Mio. € geförderte Forschungsprojekt »Feldschwarm®« wird dazu einen Beitrag leisten. Mit der heutigen Übergabe der Förderbescheide in der Gläsernen Manufaktur in Dresden vor hochrangigen Gästen geht das Vorhaben nach jahrelanger, beharrlicher Vorbereitung nun in seine »heiße Phase« über. Sächsische klein- und mittelständige Unternehmen, wissenschaftliche Institute der TU Dresden sowie der Fraunhofer-Gesellschaft werden gemeinsam mit dem Weltmarktführer John Deere sehr flexible und hochautomatisierte Feldbearbeitungstechnik entwickeln, die den Boden schont und auf regenerative Antriebsenergien setzt. Mit einem Gesamtvolumen von über 12 Mio. € und einer Projektlaufzeit von 3 Jahren zählt das Vorhaben zu den aufwendigsten Forschungs- und Entwicklungsprojekten des sächsischen Landmaschinenbaus.

© Foto Fraunhofer IVI

Peter Nothnagel, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH

© Foto Fraunhofer IVI

Herbert Wolff, Staatssekretär Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Klaus Höhn, Vizepräsident Advanced Technology and Engineering, Deere & Company

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Klaus Höhn, Vizepräsident Advanced Technology and Engineering, Deere & Company

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Thomas Herlitzius, TU Dresden

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Thomas Herlitzius, TU Dresden

© Foto Fraunhofer IVI

Dr. Thomas Pohlmann, TU Dresden

© Foto Fraunhofer IVI

Podiumsdiskussion

Deutscher Mobilitätspreis 2017

Das Fraunhofer IVI gehört mit einer neuen Methode für Verkehrserziehung zu den Preisträgern

Die Initiative »Deutschland – Land der Ideen« und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geben zehn herausragende digitale Innovationen für eine sichere Mobilität bekannt. Dabei wurde das Forschungsvorhaben »FAPS – Fraunhofer IVI Accident Prevention School« als Leuchtturmprojekt für intelligente Mobilität ausgezeichnet.

 

zur Pressemitteilung

zum Preisträger

© Foto Deutschland – Land der Ideen/Bernd Brundert
© Foto Deutschland – Land der Ideen/Bernd Brundert
© Foto Deutschland – Land der Ideen/Bernd Brundert

Präsentation modularer Buskonzepte

EBSF2-Demonstration in Dresden

Basierend auf den Ergebnissen des europäischen Forschungsvorhabens »European Bus System of the Future« EBSF läuft seit Mai 2015 das Folgeprojekt EBSF2. Mehr als 40 Partner bündeln darin ihre Kompetenzen, um Technologien für den Busverkehr von Morgen zu entwickeln und zu testen. Das Fraunhofer IVI ist in zwei Themengebieten vertreten. Davon zielt eines auf die bedarfsgerechte Adaption der Fahrzeuglänge von Stadtbussen im laufenden Betrieb. Ein mehrgliedriger Bus wird so gesplittet, dass sich der Hänger am Gelenksystem abtrennen lässt und das verbleibende Segment als eigenständiges Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit der Hübner GmbH, dem weltweit führenden Gelenkbauer.

Am 21. Juni 2017 fand die offizielle Demonstration dieser innovativen Entwicklung an der AutoTram® Extra Grand am Fraunhofer IVI in Dresden im Beisein zahlreicher internationaler Gäste statt.

Das Projekt wird innerhalb des europäischen Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020 gefördert und von der UITP koordiniert.

Impressionen einer Nacht

15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften am 16. Juni 2017

Unter dem Motto »Eine Nacht, die Wissen schafft.« luden dieses Jahr wieder zahlreiche forschungsnahe Institutionen zur »15. Langen Nacht der Wissenschaft« ein. Auch das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme beteiligte sich an diesem Abend mit einem facettenreichen Programm.

Neben der Geschichte der Rechentechnik, bei der die Besucher in die faszinierende Welt der Abaki und analogen Rechentechnik eintauchen konnten, wurde ebenso der Trend Big Data näher beleuchtet. Das Projekt iSand stand dabei im Vordergrund und verdeutlichte, wie mit Hilfe sozialer Medien, Erkenntnisse gewonnen und für den Katastrophenschutz aufbereitet werden.  Ein weiterer Publikumsmagnet war auch das autartec®-FreiLichtHaus, das dank Augmented Realty von einem unscheinbaren 2D-Ausdruck in ein erlebbares, reales Objekt auf dem Tablet verwandelt wurde. Mit ebenso staunendem Blick wurde Guide2Wear betrachtet, zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit das Potenzial von Wearable Devices als ÖPNV-Navigator kennenzulernen. Abgerundet wurde der Abend für die Kleinen durch Bastelangebote, die die Wissenschaft erlebbar machten, und die Chance, einmal die Computerspiele ihrer Eltern auszuprobieren.

Branchentreff der Elektrologistiker

2. Anwendertag »Elektrischer Lieferverkehr«

© Foto Haus der Technik

Am 14. Juni 2017 trafen sich über 50 Experten innovativer Logistikdienstleister, Elektrofahrzeughersteller und begleitender Forschung auf dem branchenspezifischen Anwendertag – erstmals in Kooperation mit dem Haus der Technik e. V. in Essen – zum anregenden Erfahrungsaustausch über aktuelle Herausforderungen des elektrischen Lieferverkehrs. Neben dem diesjährigen Schwerpunkt Finanzierung und Beschaffung rankten sich die teils kontrovers geführten praxisnahen Debatten um neue technische Entwicklungen: »Einsatzhindernisse, so z. B. die immer noch zu hohen Batteriepreise, lassen sich durch geeignete technische Maßnahmen wie Alterungsprädiktion zumindest ökonomisch planbar gestalten« legt Claudius Jehle, Fraunhofer-Gruppenleiter »Speicher und Wandler« dar. Das Fraunhofer IVI ist mit seinem Batterieferndiagnosesystem gut gerüstet für die zukünftigen Anforderungen der Elektrologistik.

 

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