Automatisierte Landwirtschaft

...elektrisch und vernetzt

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Unterbodenladesystem

...in kürzester Zeit hohe Energiemengen übertragen

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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AutoTruck

...vollautomatischer Verteiler-eLkw für Automatisierungszonen

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Synchrone Mobilität

...intelligente Verkehrssysteme der Zukunft

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Schnellladefähiger Elektrobus

...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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HandyTicket Deutschland

...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Aktuelles

Bessere Mobilität durch automatisiertes und vernetztes Fahren

Bundesminister Scheuer überreicht Zukunftsschecks für neue Forschungsprojekte

© BMVI
Virtuelle Übergabe der Zukunftsschecks durch Bundesminister Andreas Scheuer

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, überreichte am 18. Dezember 2020 bei einer virtuellen Runde drei sogenannte Zukunftsschecks an neu gestartete Forschungsprojekte. Die Förderung im Bereich Automatisierung und Vernetzung zielt auf anwendungsnahe Forschungsvorhaben ab – sowohl in städtischen wie auch ländlichen Gebieten. Das Fraunhofer IVI ist in zwei der drei nun ausgewählten Vorhaben des zweiten Förderaufrufs vertreten.

Studie ARCADIA rüstet Drohnen und Leichtflugzeuge mit Kamerasystemen aus

In welchem Umfang können reale Unfälle und die zugehörigen Unfallparameter im Videobild erfasst werden? In der Machbarkeitsstudie ARCADIA wird gemeinsam mit den Unternehmen Airclip und FlightLevel untersucht, ob eine Erhebung aus der Luft realisierbar ist – und sich dadurch ein größerer Erhebungsbereich ergibt. Mithilfe von Drohnen und Leichtflugzeugen werden reale Straßenunfälle aus der Luft erfasst, um Assistenzsysteme und Unfallsimulationen weiterzuentwickeln. So soll es in Zukunft möglich sein, Verkehrsteilnehmende vor kritischen Situationen besser zu warnen.

Virtuelles, digitales Testfeld für hochautomatisierte Fahrfunktionen im Projekt SAVe NoW

Beim Forschungsprojekt SAVe NoW, in dem das Fraunhofer-Anwendungszentrum »Vernetzte Mobilität und Infrastruktur« mitwirkt, entsteht ein ganzheitliches Simulationsmodell, mit dem hochautomatisierte Fahrfunktionen schneller und wirtschaftlicher erprobt werden können. Damit die Erprobungen und ihre Ergebnisse greifbarer werden, soll zudem eine Dialogplattform als eine Art »interaktives Schaufenster« entstehen.

Abschlusstest bestanden – autonome und bedarfsgerechte Steuerung von Luftfrachttransporten am Frankfurter Flughafen

Datenschutz und Datenverarbeitung

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Smart Air Cargo Trailer Projektvideo (Quelle: Hochschule RheinMain, Hannes Windrath)

Wie kann der e-Lkw AutoTruck zu einem effizienteren Luftfrachttransport beitragen? Beim Abschlusstest im Forschungsprojekt »Smart Air Cargo Trailer« am Frankfurt Airport wurde der AutoTruck zusammen mit der Leitstandsoftware helyOS und der Manöverplanungssoftware TruckTrix® erfolgreich eingesetzt, um einen autonomen Transport zwischen Spediteur und Luftfrachtabfertiger zu realisieren. Ziel des Projekts war es, mit Hilfe von intelligenten Lkw-Aufliegern – den »Smart Trailern« – und einer cloudbasierten Plattform Transporte autonom und bedarfsgerecht zu steuern und so den landseitigen Luftfrachttransport zu optimieren. Als Kooperationspartner für die Realisierung des autonomen Transports stellte das Fraunhofer IVI mit dem AutoTruck das notwendige Fahrzeug und das Fachwissen für die Testphase bereit.

Am Projekt waren neben der Hochschule RheinMain auch die CargoSteps GmbH & Co. KG, die Dachser SE, die Fraport AG, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik – Center für Logistik und Mobilität (CML), die LUG aircargo Handling GmbH und die Sovereign Speed FRA GmbH beteiligt. Gefördert wurde das Vorhaben im Rahmen der Innovationsförderung Hessen aus Mitteln der LOEWE – Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz.

zum Projektvideo

zum Projekt Smart Air Cargo Trailer 

weitere Informationen zum AutoTruck, der Leitstandsoftware helyOS und der Manöverplanung mit TruckTrix®

Künstliche Intelligenz im Verkehrssystem Ingolstadt

Neues Forschungsprojekt KIVI startet am Fraunhofer-Anwendungszentrum »Vernetzte Mobilität und Infrastruktur«

© BMVI
27. Oktober 2020: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und MdB Dr. Reinhard Brandl übergeben den Förderbescheid an den KIVI-Projektkoordinator Prof. Dr.-Ing. Klaus Bogenberger (TUM)
© Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende; Software: Eclipse Public License - v 2.0
Beispiel einer Verkehrsflusssimulation im Projekt KIVI

Wie kann künstliche Intelligenz die Verkehrssteuerung und Verkehrssicherheit im städtischen Umfeld verbessern? Dieser Frage widmet sich das jüngst gestartete Projekt »Künstliche Intelligenz im Verkehrssystem Ingolstadt« (KIVI), in dem das Fraunhofer-Anwendungszentrum »Vernetzte Mobilität und Infrastruktur« als einer von acht Partnern mitwirkt.

Für die Entwicklung datengetriebener Verfahren der Künstlichen Intelligenz entsteht in KIVI ein High-Definition-Testfeld im ebenfalls geplanten 5G Testfeld in Ingolstadt. In diesem Testfeld wird lokale Sensorik eingesetzt, mit der sich auf Basis von KI-Verfahren alle Verkehrsteilnehmer erkennen lassen. Ergänzt wird dies durch mobile Sensorik auf der Basis von FXD (Floating X Data) durch Pkws, Busse, Fahrräder und Fußgänger. Die Fusion dieser KI-basierten mobilen und stationären Sensordaten erfolgt dabei in Echtzeit. So kann die Verkehrslage nahezu vollständig aktuell digital abgebildet sowie prognostiziert werden. Neben der Optimierung des Verkehrsflusses und der Steigerung der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur wird so auch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht.

Als neue Struktureinheit des Fraunhofer IVI entwickelt das Anwendungszentrum »Vernetzte Mobilität und Infrastruktur« im Projekt Sensor- und Kommunikationstechnologien für eine KI-basierte Verkehrssteuerung. Schwerpunkte liegen dabei im Aufbau und der Entwicklung des High-Definition-Testfelds, insbesondere im Bereich der stationären Sensorik und der KI-basierten Datenfusion von lokalen und mobilen Daten.

Die Pilotanwendungen sollen im Realbetrieb an zehn Kreuzungen in Ingolstadt getestet werden. Ziel ist es, die in KIVI entwickelten Optimierungsverfahren bei Erfolg schrittweise im gesamten Stadtgebiet einzusetzen. KIVI ist Teil der Initiative »KI-Mobilitätsknoten Ingolstadt« und wird durch die Technische Universität München koordiniert. Neben dem Fraunhofer-Anwendungszentrum sind auch die Technische Hochschule Ingolstadt, die Stadt Ingolstadt, die Artificial Intelligence Network Ingolstadt gGmbH, die GEVAS Software GmbH, TTS und die Volkswagen car.SW Org beteiligt. Über eine Projektlaufzeit von 36 Monaten erhält das Vorhaben vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Förderung in Höhe von rund 6,9 Millionen Euro.

Weitere Informationen:

Wie Sicherheitsbehörden künftig kommunizieren

Gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Sachsen erhält das Fraunhofer IVI den Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2020 für Technologie zur Informationsübermittlung und Koordination im Einsatz.

© Fraunhofer / Banczerowski
Die Preisträger Dr. Kamen Danowski vom Fraunhofer IVI (links) und Frank-Michael Löst vom Landeskriminalamt Sachsen

Um praktische Herausforderungen der Terrorismus- und Kriminalitätsbekämpfung lösen zu können, entwickelte ein Team aus Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI aus Dresden und Polizeibeamten eine neue zukunftsorientierte Technologie zur Informationsübermittlung und Koordination im Einsatz. Dafür erhielten die Entwickler am 9. Oktober den Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2020. Der hohe Nutzen in der Praxis und die Akzeptanz der Anwender führten zu einer bundesweiten Etablierung der Lösung.

Seit 1978 verleiht die Fraunhofer-Gesellschaft jährlich Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen ihrer Mitarbeitenden mit Systemrelevanz und dem direkten Potenzial, entscheidend zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen und zur Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland beizutragen.

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