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...elektrisch und vernetzt

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Unterbodenladesystem

...in kürzester Zeit hohe Energiemengen übertragen

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...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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...intelligente Verkehrssysteme der Zukunft

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...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Aktuelles

Startschuss für das Machine Automation Lab

11. Juli 2019

© Fraunhofer IVI

Mit der Unterzeichnung der Kooperationspapiere und der feierlichen Enthüllung des Logos wurde am vergangenen Donnerstag das neue Machine Automation Lab am Fraunhofer IVI ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe ist ein gemeinsames Projekt des Instituts mit seinem langjährigen Forschungspartner Sensor-Technik Wiedemann GmbH (STW) und hat das Ziel, durch das Bündeln von Infrastruktur und Know-how erfolgreich neue Technologien und Produkte für autonome Arbeitsmaschinen und Nutzfahrzeuge zu entwickeln.

Durch die strategische Kooperation innerhalb der Arbeitsgruppe bekommt das Fraunhofer IVI frühen Zugang zu marktrelevanten F&E-Themen und Kontakt zu potentiellen Interessenten für neue Technologien. Im Gegenzug kann STW für die Vorentwicklung neuer Hochautomatisierungsprodukte auf die wissenschaftliche Expertise und Infrastruktur des Fraunhofer IVI zurückgreifen.

© Fraunhofer IVI
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Neueste Technologien für einen effizienten mobilen Datenaustausch

Kooperation zwischen Fraunhofer und der sächsischen Polizei weiter ausgebaut

© Fraunhofer IVI

21. Juni 2019

Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen dem Polizeiverwaltungsamt, der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Fraunhofer IVI im Beisein des Sächsischen Staatsminister des Innern, Herrn Prof. Dr. Roland Wöller, wird die langjährige Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer und der Polizei weiter ausgebaut. Gegenstand dieser Vereinbarung sind die Entwicklung, Implementierung und Weiterentwicklung eines Polizeimessenger-Systems für den Regeldienst der Polizei im Freistaat Sachsen.

Das am Fraunhofer IVI unter Leitung von Herrn Dr. Danowski entwickelte SE-Netz, einem Kommunikations- und Einsatzführungssystem für Spezialeinheiten der Polizei auf Basis modernster IuK-Technologien, bildet dafür die Grundlage. Es ist seit 2014 in Sachsen im Einsatz und hat sich inzwischen zum bundesweiten Standard für Spezialeinheiten etabliert.

Das aktuelle Vorhaben läuft bis Ende 2024. Knapp 3 Millionen Euro stehen dem Fraunhofer IVI zur Verfügung, um die mobile Polizeiarbeit durch zukunftsweisende Technologien zu unterstützen.

Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, der das Dokument mit unterzeichnet hat, verwies besonders auf die Kontinuität in der überaus erfolgreichen Kooperation: »In einer beispielhaft engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen dem LKA, dem Fraunhofer IVI sowie Einsatzkräften der Polizei sind mittlerweile Kommunikations- und Einsatzführungssysteme für eine effektive länder- und behördenübergreifende Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder in der digitalen Welt entstanden. Dass sich diese Systeme nun als bundeseinheitlicher Standard etabliert haben und wir heute eine neue langfristige Entwicklungskooperation mit der sächsischen Polizei vereinbaren, freut mich sehr.«

© Fraunhofer IVI
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5G für Sachsens ländlichen Raum

Inbetriebnahme eines ersten Mastes im »SIH Test- und Demonstrationsfeld«

© Fraunhofer IVI

Thomas Schmidt, Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft im Interview

Am 17. Juni 2019 gab der sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt den offiziellen Startschuss für das »SIH Test- und Demonstrationsfeld«. Auf einer Fläche von ca. 2000 Quadratmetern zwischen Köllitsch über Lommatzsch bis nach Nossen sollen zukunftsweisende Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft auf Basis neuester 5G-Technologien erprobt und demonstriert werden.

Die öffentliche Veranstaltung auf dem Lehr- und Versuchsgut Köllitsch bot eine Vielzahl an Vorführungen, Präsentationen und Workshops in den Bereichen Kommunikationsinfrastruktur ländlicher Raum, digitaler Pflanzenbau, Robotik in der Tierhaltung, digitaler Obst- und Weinbau sowie digitale Dörfer.

Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sowie zwei Instituten der TU Dresden – dem Institut für Naturstofftechnik, Professur für Agrarsystemtechnik sowie der Vodafone Stiftungsprofessur für mobile Nachrichtensysteme – und dem 5G Lab Germany. Mehrere Agrarbetriebe der Region zählen zu den weiteren Partnern.

Fraunhofer bringt zahlreiche Kompetenzen und Erfahrungen aus der Vergangenheit und aus aktuellen Projekten z.B. »digitale Dörfer« ein. So adressiert das kürzlich – unter Federführung des Fraunhofer IESE – gestartete Leitprojekt »Cognitive Agriculture« (kurz: »COGNAC«) mehrere dieser Themenstellungen. Unter Beteiligung der sächsischen Fraunhofer-Institute IVI und IKTS soll neben Sensoren für die Bodenanalyse und Automatisierung ein Agricultural Dataspace (ADS) entstehen, der eine übergreifende Datennutzung unter Einhaltung hoher Sicherheitsanforderungen ermöglicht. Um die Plattform umfangreichen Erprobungsszenarien zu unterziehen, bietet das »SIH Test- und Demonstrationsfeld« ideale Bedingungen.

© Fraunhofer IVI

Begrüßung durch Herrn Norbert Eichkorn, Präsident des LfULG

© Fraunhofer IVI

Prof. Thomas Herlitzius, TU Dresden, Professur für Agrarsystemtechnik

© Fraunhofer IVI

Dr. Uwe Bergfeld, Abteilungsleiter im LfULG

© Fraunhofer IVI
© Fraunhofer IVI

Dr. Norman Franchi, Geschäftsführer der 5G Lab GmbH

© LfULG, Elisa-Marie Hassel

Thomas Schmidt, Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft am Fraunhofer-Stand

Eine Nacht zum Staunen

Mehr als 800 Besucher bei der »17. Langen Nacht der Wissenschaften«

Unter dem Motto »Wissenschaft statt Kissenschlacht« lockten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vorträge, Experimente und Führungen die Besucher zur »17. Langen Nacht der Wissenschaften« am 14. Juni. Neben den Dresdner Hochschulen, der Universität und vielen wissenschaftsnahen Unternehmen beteiligte sich auch das Fraunhofer IVI gemeinsam mit dem Fraunhofer IIS/EAS an der Abendveranstaltung.

Zum abwechslungsreichen Programm gehörte eine Demonstration des eBus ColumBus, der Groß und Klein zum Einsteigen einlud. Desweiteren gab es einen eLkw zu bestaunen, der in abgeschlossenen Bereichen, wie am Hafen oder auf dem Betriebsgelände, vollkommen autonom fährt und sich durch Echtzeit-Manöverplanung und hochgenaues Anfahren auszeichnet. Ein Highlight des Abends waren auch die Fahrten mit zwei BMW i3 auf dem Testoval. So wurde anschaulich demonstriert, wie die beiden miteinander vernetzten Autos verschiedenste Informationen austauschen, beispielsweise beim abgestimmten Fahrverhalten an Ampeln und Engstellen. Ebenso nutzen die mehr als 800 Besucher die Möglichkeit, sich über die Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS) zu informieren. Mit Hilfe von Tablets gelang es den Besuchern, sich in die unterschiedlichen Blickwinkel der Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen und mehr Sensibilität für die Gefahren im Straßenverkehr zu entwickeln. Abgerundet wurde der Abend durch ein Bobby-Car-Wettrennen für die Jüngsten sowie facettenreiche Mal- und Bastelangebote.  

autartec®-Haus am Fuß der F60 fertiggestellt

16. April 2019

© Fraunhofer IVI

Der Hafen des Bergheider Sees beherbergt seinen ersten Bewohner. Das schwimmende autartec®-Haus – entstanden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Wachstumskerns – soll mit seinem unkonventionellen Aussehen und einer Vielzahl implementierter neuer Technologien das Lausitzer Seenland bereichern.

Innovative IT für die zivile Gefahrenabwehr

© Fraunhofer IVI

Vom 22. bis 24. März fanden an der Universität Paderborn die Safety Days 2019 statt. Der interdisziplinäre Fachkongress unter dem Motto »Informationstechnologie trifft zivile Gefahrenabwehr« bot Entscheidungsträgern und Einsatzkräften sowie Forschern, IT-Profis und –Laien eine Plattform, um über Chancen und Herausforderungen der Nutzung neuer Technologien für die zivile Gefahrenabwehr zu diskutieren.

Ein besonderes Highlight der Safety Days war ein 48-Stunden Hackathon, bei dem Anwender gemeinsam mit Technikern die diskutierten Ansätze in die Praxis umsetzten. Auch ein Wissenschaftler des Fraunhofer IVI nahm an Kongress und Hackathon teil. Sein Team arbeitete an der Einbindung der digitalen Einsatzdepesche in den Geodatendienst der Feuerwehr Paderborn. Die Ergebnisse wurden einer abschließenden Präsentation vor Fachpublikum vorgestellt.

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