Schnellladefähiger Elektrobus

...vollelektrischer Busbetrieb nach dem DockingPrinzip

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HandyTicket Deutschland

...bequem, mobil und bargeldlos ­­­­­­­­- Fahrscheineinkauf per Mobiltelefon

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Elektrofahrrad »VeloCité«

...Fahrspaß und Effizienz

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MobiKat

...Mobilität in Gefahren- und Katastrophensituationen

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Oktokopter HORUS

...fliegende Sensorplattform für die Messdatenerfassung

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ÖV-Navigation

...ein zuverlässiger Begleiter in unbekannten ÖV-Netzen

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AutoTram® Extra Grand

...Hightech zwischen Bus und Bahn

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autartec®

...energieautarkes Wohnen auf dem Wasser

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Aktuelles

Virtuelle Inbetriebnahme des autartec®-FreiLichtHauses

20.09.2017

Zukunftstechnologie alltagstauglich machen. Dieses Motto fasst das Anliegen des wissenschaftlichen Kolloquiums »Virtuelle Inbetriebnahme - autartec® - von der Realisierung zum Testlauf« der autartec®-Bündnispartner am besten zusammen,das in den Räumlichkeiten des beteiligten Partners »ifn Anwenderzentrum GmbH« in Lauchhammer als dritte öffentlichkeitswirksame Veranstaltung stattfand. Neue wärmetechnisch optimierte Baustoffe, strukturintegrierte elektrische Speicher oder Langzeitwärmespeicher auf Zeolithbasis werden im Rahmen des vom BMF geförderten Forschungsvorhabens ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Anschauliche Fachvorträge inspirierten die mehr als 80 Teilnehmer und praktische Exponate konnten besichtigt werden. Viele der Versorgungstechnologien werden sich im zukünftigen schwimmenden FreiLichtHaus am Bergheider See wiederfinden, das vor eindrucksvoller Kulisse des Besucherbergwerkes F60 in Lichterfeld-Schacksdorf im kommenden Jahr auf das Wasser gebracht werden soll.

© Foto Fraunhofer IVI
© Foto Fraunhofer IVI
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© Foto Fraunhofer IVI
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Fraunhofer IVI auf der Messe FLORIAN

19.09.2017

Auf der diesjährigen FLORIAN, der Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz vom 5. bis 7. Oktober 2017 in Dresden, wird das Fraunhofer IVI wieder seine Lösungen im Bereich Zivilschutz und Sicherheit präsentieren.

Die vom Fraunhofer IVI auf der Messe vorgestellten Technologien unterstützen effektiv komplexe strategische und operativ taktische Entscheidungen in der Gefahrenabwehr. Anwender sind sowohl Planer als auch Stäbe und Einsatzleiter in den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Auf der FLORIAN 2017 erfolgt unter anderem die Präsentation der neu entwickelten App für Smartphones und Tablets sowie der Online-Version zur Einsatzführung. Ein weiteres Messehighlight ist das neue Konzept des MobiKat-Stammdatenportals, welches stufenweise zu einer organisationsübergreifenden Ressourcenmanagement-Plattform ausgebaut wird.  

Gern demonstrieren wir Ihnen unsere aktuellen Entwicklungen am Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand B3) mit unseren Partnern TÜV Rheinland, SiKonA und KL FORMAT.

Abschlussveranstaltung TRANSFORMERS in Göteburg

22. August 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Am 29. Juni fand im Volvo Trucks Experience Center in Göteborg die Abschlussveranstaltung des europäischen Forschungsvorhabens TRANSFORMERS »Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport Efficiency« statt.

Das Konsortium – bestehend aus 13 teils namhaften europäischen Partnern – stellte als Projektergebnis vier Innovationen für Sattelzüge zur Steigerung der Transporteffizienz vor:

  • Hybridisierung des Gesamtfahrzeugs durch Einbau eines elektrischen Antriebsstranges in den Sattelauflieger
  • Verbesserung der Beladungseffizienz durch einen neuartigen doppelten Ladeboden
  • Aerodynamikmaßnahmen zur Senkung des Luftwiderstandes
  • Adaptierbarkeit sämtlicher Maßnahmen an die spezifische Transportmission

Die mehr als 100 Gäste (große europäische Nutzfahrzeughersteller, Zulieferer, Forschungsinstitute, Behörden und Endanwender) konnten sich davon überzeugen, dass das gesteckte Ziel einer CO2-Reduzierung um 25 Prozent (gemessen in g/(t*km)) durch eine geschickte Kombination der Maßnahmen erreicht wurde.

Kick-off-Meeting Cartox²

17. August 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Am 17. August fand im Fraunhofer IVI das Kick-off-Meeting zu Cartox² statt. Dabei handelt es sich um eine Serviceplattform für Basisdienste des vernetzten und automatisierten Fahrens, die innerhalb eines dreijährigen Forschungsvorhabens entwickelt werden soll.

Neben dem Fraunhofer IVI als Konsortialführer gehören die TU Dresden sowie mehrere Softwareunternehmen (CETECOM GmbH, hrd.consulting, Software AG, MechLab Engineering UG) dem Konsortium an.

Zu den potentiellen Nutzern zählen Automobilhersteller und Zulieferer, Telekommunikationsunternehmen, Kommunen und Behörden sowie weitere Anbieter digitaler Mobilitätsdienste.

Die Plattform wird Informationen über die Car-2-Car-Konnektivität, die Netzabdeckung für die Car-2-Infrastructure Kommunikation sowie des Datenroutings zu und zwischen den Edge-Clouds, den Zugangspunkten der Cloud-Umgebung, erfassen und verarbeiten. Neben Kommunikations- und Ortungsdaten erfolgt auch die Einbeziehung von mCloud-Daten (Breitbandatlas, DB-Netzradar, DB-Streckennetz, Wetterdaten). Cartox² soll diese Daten, die durch die Aggregation aufgewertet werden, auf einer Big-Data-Plattform zusammenführen. Mittels Algorithmen zur Datenanalyse lassen sich neuartige datengetriebene Dienste und Geschäftsmodelle kreieren.

Das Projekt läuft bis Juni 2020 und wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND gefördert.

MDR-Beitrag »Connected Cars«

7. Juli 2017

© Foto Fraunhofer IVI

Wenn das Auto zum Roboter wird

»Doch bis das Auto sich völlig selbständig durch den Verkehr bewegt, wird es dauern. 'Wirklich autonomes Fahren in allen Fahrsituationen ist noch in der fernen Zukunft', sagt Andreas Festag vom Dresdner Fraunhofer-Institut. Sensoren und Kameras an den Fahrzeugen müssen verbessert werden, damit sie auch bei jedem Wetter funktionieren. Udo Wehner von der IAV GmbH sieht die Herausforderung in der komplexen Umfeldwahrnehmung, die das Fahrzeug leisten muss. 'Es muss in jeder Situation vernünftig reagieren, das geht nicht von heute auf morgen. Wir können viel simulieren, aber die Komplexität einer Umweltszene zu simulieren, ist dann doch noch mal sehr spannend.'« Quelle: MDR

Forschungsvorhaben »Feldschwarm®« gestartet

© Foto Fraunhofer IVI

5. Juli 2017

Digitalisierung, Elektrifizierung, autonome und selbstorganisierte Feldbearbeitung - auch in der eher archaisch anmutenden Landwirtschaft vollziehen sich gegenwärtig weitreichende Transformationsprozesse, die dem Anspruch einer weiteren industriellen Revolution mitnichten nachstehen. In seiner globalen Bedeutung wird diese Entwicklung vieles in den Schatten stellen, denn bei einer prognostizierten Weltbevölkerung von fast 10 Mrd. Menschen, wird die Ernährung nur durch eine hocheffiziente, ressourcenschonende Landwirtschaft möglich sein. Das vom BMBF als Regionaler Wachstumskern mit mehr als 8 Mio. € geförderte Forschungsprojekt »Feldschwarm®« wird dazu einen Beitrag leisten. Mit der heutigen Übergabe der Förderbescheide in der Gläsernen Manufaktur in Dresden vor hochrangigen Gästen geht das Vorhaben nach jahrelanger, beharrlicher Vorbereitung nun in seine »heiße Phase« über. Sächsische klein- und mittelständige Unternehmen, wissenschaftliche Institute der TU Dresden sowie der Fraunhofer-Gesellschaft werden gemeinsam mit dem Weltmarktführer John Deere sehr flexible und hochautomatisierte Feldbearbeitungstechnik entwickeln, die den Boden schont und auf regenerative Antriebsenergien setzt. Mit einem Gesamtvolumen von über 12 Mio. € und einer Projektlaufzeit von 3 Jahren zählt das Vorhaben zu den aufwendigsten Forschungs- und Entwicklungsprojekten des sächsischen Landmaschinenbaus.

© Foto Fraunhofer IVI

Peter Nothnagel, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH

© Foto Fraunhofer IVI

Herbert Wolff, Staatssekretär Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Klaus Höhn, Vizepräsident Advanced Technology and Engineering, Deere & Company

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Klaus Höhn, Vizepräsident Advanced Technology and Engineering, Deere & Company

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Thomas Herlitzius, TU Dresden

© Foto Fraunhofer IVI

Prof. Thomas Herlitzius, TU Dresden

© Foto Fraunhofer IVI

Dr. Thomas Pohlmann, TU Dresden

© Foto Fraunhofer IVI

Podiumsdiskussion

Mehr Sicherheit beim automatisierten Fahren – Projekt SePIA startet

15. Juni 2017

Automatisiertes Fahren, Vernetzung und Intelligente Verkehrssysteme sind Zukunftstechnologien, die weltweit vorangetrieben werden. Dabei müssen Fahrzeuge mit automatisierten Fahrfunktionen mindestens die Fahrfähigkeiten eines aufmerksamen menschlichen Fahrers erreichen. Um die Funktionssicherheit der neuartigen Technologien zukünftig zu verbessern, wird im Projekt SePIA (Szenarien-basierte Plattform zur Inspektion Automatisierter Fahrfunktionen) unter der Leitung der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH eine komplexe Validierungsplattform für Fahrzeuge sowie elektronische Teilsysteme entwickelt und exemplarisch aufgebaut.

Die sechs Projektpartner trafen sich am 15.06. in Radeberg am gläsernen Prüfstand der FSD. Neben der FSD gehören die TraceTronic GmbH, das Fraunhofer IVI, die TU Dresden (Lehrstühle Computergraphik und Visualisierung sowie Kraftfahrzeugtechnik) und die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH dem Konsortium an. Das Fraunhofer IVI stellt im Projekt die Unfalldaten zur Verfügung. Darüber hinaus übernimmt das Institut die Verarbeitung und Bestimmung der Kritikalität von Unfall-/Gutachtendaten und entwickelt und analysiert fehlende kritische Szenarien.

Weitere Informationen:

Deutscher Mobilitätspreis 2017

Das Fraunhofer IVI gehört mit einer neuen Methode für Verkehrserziehung zu den Preisträgern

Die Initiative »Deutschland – Land der Ideen« und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geben zehn herausragende digitale Innovationen für eine sichere Mobilität bekannt. Dabei wurde das Forschungsvorhaben »FAPS – Fraunhofer IVI Accident Prevention School« als Leuchtturmprojekt für intelligente Mobilität ausgezeichnet.

 

zur Pressemitteilung

zum Preisträger

© Foto Deutschland – Land der Ideen/Bernd Brundert
© Foto Deutschland – Land der Ideen/Bernd Brundert
© Foto Deutschland – Land der Ideen/Bernd Brundert

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