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Aktuelles

ViriCiti und Fraunhofer starten Kollaboration zur Verlängerung der Batterielebensdauer in Elektrobussen und E-Lkw

7. Mai 2018

Die Lebensdauer von Batterien in E-Fahrzeugen stellt noch immer eine wesentliche  finanzielle Herausforderung für die Elektrifizierung des Verkehrs dar. Daher haben das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI als Experte im Bereich Lithium-Ionen-Batterien und die Firma ViriCiti, Spezialist auf dem Gebiet Echtzeitdaten in Elektrofahrzeugen, eine Kollaboration auf den Weg gebracht. Diese hat zum Ziel, die Lebensdauer von Batterien im elektrischen Verkehr zu verlängern und die Total Cost of Ownership (TOC, Gesamtbetriebskosten) von Elektrobussen und E-Lkw zu reduzieren. In den vergangenen Monaten wurde hierzu gemeinsam erforscht, wie die Lebensdauer durch die Anpassung spezifischer Betriebsaspekte positiv beeinflusst werden kann. Das Ergebnis ist der sogenannte Battery Stress Report (Bericht über die Beanspruchung der Batterie), der betriebsspezifische Hinweise zur Verlängerung der Lebensdauer liefert.  

zur Pressemitteilung

Übergabe eines E-Lkw für den vollautomatischen Betrieb in Automatisierungszonen

26. April 2018

© Fraunhofer IVI

Schlüsselübergabe AutoTruck (Pressebild)

Auf der malerisch gelegenen Burg Landshut in Bernkastel-Kues erlebten die zahlreichen Gäste am gestrigen Tag ein ganz besonderes Highlight: Erstmalig wurde der neue E 180 AX der Öffentlichkeit präsentiert und offiziell an das Fraunhofer IVI übergeben.

Verkehrsprofessor fordert Atempause in Diskussion um Luftschadstoffe

24. April 2018

© Fraunhofer IVI

»Die Diskussion über Dieselfahrverbote reißt nicht ab. Mit seinen kritischen Äußerungen zum Umgang mit Grenzwerten hat Matthias Klingner für viel Aufsehen gesorgt. Jetzt fordert er in einem DNN-Gastbeitrag eine Atempause für die Debatte – die sinnvoll genutzt werden sollte.« (Quelle: DNN)

Projektabschluss ECOCHAMPS

13. April 2018

© ECOCHAMPS

Am 12. April fand nach dreijähriger Laufzeit die Abschlussveranstaltung des EU-Projekts ECOCHAMPS statt. Das Ziel war es, sparsame, kompakte und kostengünstige hybride Antriebsstränge für alle Fahrzeugklassen zu entwickeln.

Im RAI Convention Centre in Amsterdam präsentierten die 25 Partner aus Forschungsinstituten, Universitäten und Zulieferern, wie mithilfe von Standardisierung und Modularisierung die Realisierbarkeit von hybriden Fahrzeugen vorangebracht und höhere CO2-Einsparungen erreicht werden können.

Highlight der Veranstaltung war die Vorstellung der hybriden ECOCHAMPS-Demonstratorfahrzeuge: zwei Pkw, ein mittelschwerer Lkw, ein Stadtbus und ein Schwerlast-Lkw. Zum Programm gehörten außerdem Keynote-Vorträge von Industriepartnern und Vertretern aus Standardisierungsbehörden.

Das Fraunhofer IVI unterstützte das Projekt mit Expertenwissen im Bereich hybrider Antriebssysteme und zeichnete sich verantwortlich für die Entwicklung eines modularen Systems und Standardisierungsrahmen (MSF), die dazu beitragen sollen, dass Antriebsstrang-Komponenten wie E-Motoren, Inverter, Luftkompressoren und elektronische Servolenkungen künftig preisgünstiger herzustellen und schneller in die Fahrzeuge zu integrieren sind.

Elektrischer 12-Tonner im täglichen Einsatz

16. März 2018

© Fraunhofer IVI

Auf Berlins Straßen ist er nun seit Februar 2018 unterwegs, der neue Framo-Elektro-Lkw. Eingebunden in die täglichen Betriebsabläufe der DB Schenker AG fährt der 12-Tonner seine täglichen Zustelltouren.

Begleitet wird der Fahreinsatz im Rahmen des iHub-Projektes von einer neuen E-Truck-Navigation sowie einem umfangreichen Messprogramm. Von besonderem Interesse sind die Batteriedaten. Sie werden in Echtzeit erfasst, übertragen und ausgewertet. Geeignete mathematische Algorithmen ermitteln wichtige Kenngrößen des täglichen Einsatzes sowie Aussagen zur Batteriebelastung.

Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS)

Der Gewinner des deutschen Mobilitätspreises entwickelt sich weiter

Bereits zum dritten Mal kooperierten die Fraunhofer Accident Prevention School und das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium, um das Bewusstsein der Schüler für die Steigerung der Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Viele hochrangige Vertreter der Polizei und des Landespräventionsrates begleiteten die Projektwoche am Fraunhofer IVI. Mit der TraceTronic GmbH und der Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH konnten in diesem Jahr neue Partner hinzugewonnen werden, die weitere interessante Aufgabenschwerpunkte und Unfallaspekte in das FAPS-Projekt integrierten. Die Schüler profitierten nicht nur von der Expertise der Gäste, sondern konnten auch am Simulationstisch zuvor selbstständig erarbeitete Unfälle im virtuellen Raum realitätsnah darstellen.

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