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Digitales Testfeld Ingolstadt startet mit der »Ersten Meile«

17. Mai 2022

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Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume
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Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Roland Weigert

Mit einem feierlichen Festakt an der Technischen Hochschule in Ingolstadt (THI) und hochrangigen Gästen wurde am 17. Mai 2022 die sogenannte »Erste Meile« des digitalen Testfelds Ingolstadt für kooperatives, vernetztes und automatisiertes Fahren eröffnet. Dabei handelt es sich um die Verbindung des zukünftigen Technologieparks »IN-Campus« mit dem 140 Kilometer langen Digitalen Testfeld Autobahn A9.

Ebenso wie der Präsident der THI, Prof. Dr. Walter Schober, betonten sowohl der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, als auch der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Roland Weigert, die Bedeutung der THI innerhalb des bayerischen KI-Mobilitätsknotens. Das neue Testfeld bietet die Möglichkeit, anhand komplexer Verkehrssituationen im Stadtverkehr 5G-basierte Mobilitätsanwendungen zu untersuchen und somit die Sicherheit sowie Effizienz im Straßenverkehr zu erhöhen.

Auf der anschließenden Podiumsdiskussion erörterten Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft – unter ihnen der Institutsleiter des Fraunhofer IVI, Prof. Dr. Matthias Klingner – das Thema »Digitale Testfelder als Chance für Innovationen in der Forschung«.

Das Fraunhofer-Anwendungszentrum des Instituts ist mit den Projekten »In2Lab« (Ingolstadt Innovation Lab) und »5GoIng« (5G Innovationskonzept Ingolstadt) an den Forschungsarbeiten auf dem Digitalen Testfeld Ingolstadt beteiligt. Die Projektleitung obliegt Prof. Dr. Andreas Festag, der das Testfeld maßgeblich konzipiert hat.

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Präsident der THI, Prof. Dr. Walter Schober
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Podiumsdiskussion

Gebündelte Kompetenzen als Voraussetzung für den elektrischen Luftverkehr der Zukunft

4. Mai 2022

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Im Fraunhofer Leitprojekt ALBACOPTER entsteht eine fliegende Experimentalplattform

Auf der Pressekonferenz am 4. Mai 2022 in München wurde die Gründung Air Mobility Initiative (AMI) offiziell bekanntgegeben. Das Netzwerk vereint führende Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Kommunen und Organisationen mit dem Ziel, die Entwicklung des elektrischen Luftverkehrs voranzubringen. Zugleich wird der deutsche und speziell der bayerische Luftfahrt-Standort weiter gestärkt.

Als Konsortialführer des Fraunhofer-Leitprojektes ALBACOPTER®, das sich der Entwicklung autonom agierender Lastendrohnen widmet, bringt das Fraunhofer IVI mit seinen Standorten in Dresden und Ingolstadt zahlreiche Kompetenzen – von der Konzeption innovativer UAS bis hin zur Erforschung hochautomatisierter und autonomer Flugfunktionen –  ein. Speziell im letzten Bereich fokussiert das Institut die drei Schwerpunkte der Umfelderfassung, Trajektorienplanung und Missions-KI, die zukünftig den Piloten in allen Aufgabenbereichen vollständig substituieren sollen.

Institutsleiter Prof. Dr. Matthias Klingner sieht den Beitritt als große Chance: »Die Air Mobility Initiative bietet die Möglichkeit, unsere innovativen Projektideen schnell mit den zahlreichen Partnern zu teilen und gemeinsam an der Verwirklichung der urbanen Mobilität von morgen zu forschen.«

Spatenstich für »TELEWERK – Telewerkstätten für ländliche Regionen«

4. Mai 2022

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Spatenstich für das Reallabor »TELEWERK« in Mittweida

In den kommenden Monaten entsteht in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Mittweida auf dem Gelände der Werkbank 32 mit »TELEWERK« ein zukunftsweisendes Reallabor für innovationsgestützte Regionalentwicklung mit insgesamt 173 Quadratmetern Nutzfläche auf über zwei Stockwerken und mit Arbeitsplätzen für 10 bis 15 Personen.

Das Fraunhofer IVI und die Hochschule Mittweida als Konsortialführung bündeln ihre Forschungskompetenzen in einer gemeinsamen Infrastruktur und arbeiten zusammen mit den Projektpartnern Volksbank Mittweida eG, den Innovationsexperten TeleskopEffekt GmbH Mittweida sowie den Fachleuten für nachhaltiges Bauen mit Holz von der Holzbau Lepski GmbH in Dresden. Im Rahmen der Initiative simul+ unterstützt das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR) das Projekt. Der in Mittweida entstehende Komplex beinhaltet außer »TELEWERK« das ebenfalls durch das SMR geförderte Forschungsvorhaben »AMSEL – autarke Mikrosiedlung für energiebewusste Lebensweise«.

Prof. Dr. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer IVI, findet die Konstellation gelungen: »Mit so engagierten Partnern eine Forschungsinfrastruktur in Mittweida aufzubauen, die modernste Technologien, ansprechende Architektur und neue Formen des Lebens und Arbeitens so eindrucksvoll verbindet, macht einfach Spaß.«

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Virtueller Perspektivwechsel offenbart gefährliche Verkehrssituationen

21. April 2022

© MEV Verlag GmbH
Symbolbild: Das Projekt »PAPS-XR« soll für gefährliche Verkehrssituationen sensibilisieren

Um im Straßenverkehr potenzielle Gefahrensituationen als solche zu erkennen, ist es lehrreich, die Sicht der anderen Verkehrsteilnehmenden zu visualisieren und damit erlebbar zu machen. Im Rahmen des Projekts »PAPS-XR« entwickelt das Fraunhofer IVI ein immersives 3D-System für Schulungen zur Unfallprävention. Tatsächlich vorgefallene Unfallgeschehen werden als hochaufgelöste, detailgetreue VR-Animation nachgebildet, die anschließend aus den verschiedenen Perspektiven der direkt Beteiligten oder Außenstehenden realitätsnah, aber dennoch gefahrlos nachempfunden werden können. Mit diesen Unfallsimulationen wird zunächst an sächsischen Schulen und Fahrschulen für typische, folgenschwere Unfallszenarien sensibilisiert, um diese in Zukunft zu vermeiden.

 

Lkw arbeiten selbstständig auf dem Betriebshof

17. März 2022

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AutoTruck – ein e-Lkw mit Steer-by-Wire und Drive-by-Wire

Autonome Fahrzeuge werden bald selbstverständlicher Teil des Betriebshofs sein, sagt Dr.-Ing. Sebastian Wagner, Gruppenleiter am Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI. Lkw transportieren künftig eigenständig die Ladung zur richtigen Rampe und Wechselbrücken von A nach B. Im Projekt AutoTruck forschte Wagner, der sich bereits seit 2004 mit dem Thema »Autonomes Fahren« beschäftigt, daran mit, wie Fahrzeuge selbstständig auf dem Betriebshof arbeiten können. Im Interview mit dem Logistikdienstleister Hermes Germany GmbH spricht er über das Vorhaben SAFE20, bei dem es nun um die große Herausforderung Sicherheit im Zusammenhang mit autonomen Fahrzeugen geht.

5G-Standalone-Innovation am Fraunhofer IVI

2. März 2022

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5G-Testfeld des Fraunhofer IVI
© Fraunhofer IVI

Im Rahmen des Forschungsprojekts 5G Lab Germany Forschungsfeld Lausitz (5GFOLA) wurde auf dem Testoval des Fraunhofer IVI ein wegweisender Schritt in Richtung der Umsetzung von 5G Features gegangen. 5GFOLA ist Teil des 5G-Innovationsprogramms des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Mit der Installation des 5G-Standalone-Netzes – bestehend aus einer leistungsfähigen 5G-Infrastruktur und einer Edge-Cloud – kann teil- und hochautomatisiertes Fahren mittels Kooperation, Vernetzung sowie infrastrukturseitiger Assistenz und Steuerung entwickelt, erprobt und evaluiert werden. Die neu spezifizierten Services bilden hinsichtlich Bandbreite, Zuverlässigkeit, Latenz und Sicherheit die wesentlichen Voraussetzungen für das Monitoring, die Fernüberwachung und das teleoperierte Fahren von automatisierten Fahrzeugen.

Die nun folgenden Entwicklungen innerhalb der 5G-Edge-Cloud werden es zukünftig ermöglichen, zentrale Informationen des gesamten Fahrzeugnetzwerks in Echtzeit innerhalb der Infrastruktur abzubilden. Fahrzeuge können so gesteuert und kooperative Fahrmanöver sicher umgesetzt werden. Das Verschneiden der Daten der Ego-Perspektive des Fahrzeugs und des peripheren Birdview der Infrastruktur ermöglichen komplett neue Steuerungsalgorithmen. Das Testoval des Fraunhofer IVI bietet als abgeschlossenes Gelände einzigartige Möglichkeiten, die 5G-Technologie als Pre-Tests für das spätere Zielgebiet des ländlichen Raums im Forschungsfeld Lausitz zu spezifizieren, zu initialisieren und zu erproben.

Leuchtturmprojekt iECO gestartet

24.-25. Februar 2022

Übergabe des Förderbescheids im Februar 2022

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des GAIA-X-Förderwettbewerbs »Innovative und praxisnahe Anwendungen und Datenräume im digitalen Ökosystem Gaia-X« am 24. und 25. Februar 2022 fand die virtuelle Übergabe der Fördermittelbescheide für die 11 Gewinnerkonsortien statt. 130 Konsortien aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand hatten sich mit Vorhabenskizzen in allen bestehenden Domänen des Gaia-X Hubs Deutschland sowie domänenübergreifend beworben.

Stellvertretend für das iECO-Konsortium nahmen Michael Brenner (RIB) und André Rauschert (Fraunhofer IVI) offiziell den Förderbescheid von der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Dr. Franziska Brantner, entgegen.

Ziel von iECO ist es, auf Basis von GAIA-X einen gemeinsamen Datenraum für die Bauwirtschaft als eine der Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Ein digitaler Zwilling des gesamten Gebäudelebenszyklus‘ auf der GAIA-X Infrastruktur soll bestehende Datensilos in der Bauwirtschaft aufbrechen, sodass Ineffizienzen deutlich verringert und Advanced Services entwickelt werden können, mit denen sich der gesamte Bauprozess weiter optimieren lässt.

Das Konsortium vereint die gesamte Wertschöpfungskette der Bauwirtschaft mit Bauexpertise (Implenia Hochbau GmbH), Bauablaufplanung (RIB Information Technology AG), Generalplanung (IPRO Consult), Standardisierung (TU Dresden) und Gebäudebetrieb (N+P Informationssysteme GmbH). Dazu gesellen sich die Querschnittsthemen rund um die GAIA-X-Expertise (Software AG), IoT-Wissen (A1 Digital), Rechtskonformität (Hochschule Hof), Digitale Genehmigungsverfahren (LGA Bayern), Smart Contracts (IOTA Foundation) und Datenmanagement/KI-Expertise (Fraunhofer-Gesellschaft).

Kick-Off »5Going«

16. Februar 2022

© Fraunhofer IVI
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Kreisverkehr mit intelligenter Verkehrsinfrastruktur

Im Rahmen des 5G-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr gelang es der Stadt Ingolstadt, nach der zweijährigen Konzeptionsphase zusammen mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung auch Fördergelder für die Umsetzung zu generieren.

Im Projekt »5Going« wird ein »Open Innovation Lab« für den Einsatz von 5G-Technologien im Verkehrssektor entstehen. Ziel ist es, durch intelligente 5G-basierte Vernetzung, Kameras und Lidarsysteme sowie Cloudlösungen die Sicherheit und Nachhaltigkeit für den gesamten Straßenverkehr deutlich zu steigern. Neben technischen Herausforderungen werden dabei auch gesellschaftsrelevante Gesichtspunkte wie die Förderung lokaler Unternehmen und die Akzeptanz durch Bürgerbeteiligung Berücksichtigung finden.

Das Kick-off-Meeting zum zweijährigen Forschungsvorhaben fand am 16. Februar 2022 an der Technische Hochschule Ingolstadt statt. Das Fraunhofer IVI ist mit seinem Anwendungszentrum »Vernetzte Mobilität und Infrastruktur« an dem Projekt beteiligt und koordiniert mehre Arbeitspakte in den Bereichen Infrastrukturausbau, Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit.

Datenzentrierte Lösungen für die Mobilität der Zukunft

25. Januar 2022

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Am 25. Januar 2022 fand das Kick-off zur Projektfamilie »GAIA-X 4 Future Mobility« als virtuelles Event statt. Unter Leitung des DLR-Instituts für KI-Sicherheit entwickeln 80 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft in aktuell fünf Forschungsvorhaben Grundlagen für eine intelligente Verkehrsinfrastruktur, fahrzeugtechnologische Konzepte und industrielle Anwendungen.

Gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten IPK, FIT und ISST gestaltet das Fraunhofer IVI im Rahmen der neuen Projektfamilie aktiv das zukünftige Gaia-X Datenökosystem anhand verschiedener Anwendungsfälle zu automatisierten und vernetzten Mobilitätsdiensten mit. Dabei bringt das Institut seine Expertise und Technologien aus dem Mobility Data Space und zu vernetzter automatisierter Mobilität in die nachfolgenden Gaia-X Projekte ein und entwickelt u. a. für die definierten Anwendungsfälle neue Gaia-X Dienste und Subsysteme für die entstehenden Gaia-X Datenräume.

In »GAIA-X 4 AMS – Advanced Mobility Services« entwirft und entwickelt das Fraunhofer IVI neben grundlegenden Gaia-X Basisarchitekturen und Referenzdiensten Data Apps für das Monitoring der Operational Design Domains automatisierter Mobilitätsdienste sowie die Unterstützung selbstfahrender Fahrzeuge durch technische Aufsichten in Sondersituationen wie der Bildung von Rettungskorridoren.

In »GAIA-X 4 ROMS – Support und Remote-Operation automatisierter und vernetzter Mobility Services« ist das Fraunhofer IVI insbesondere in der Konzeption und Entwicklung von Gaia-X Diensten für die Remote-Operation fahrerloser Mobilitätslösungen im Öffentlichen Verkehr aktiv.

In »Gaia-X 4 PLC-AAD – Product Life Cycle - Across Automated Driving« unterstützt das Fraunhofer IVI u. a. die Entwicklung, den Test und den Betrieb automatisierter Fahrfunktionen sowie das Zusammenwirken dieser Systeme mit deren digitalen Zwillingen über die Entwicklung von Gaia-X Diensten zur Einbindung und variablen Verknüpfung von Szenarienkatalogen, digitalen hochgenauen Karten sowie Simulations- bzw. Realdaten.

MePol – moderne Kommunikation und Einsatzführung bei der Polizei

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Das Fraunhofer IVI entwickelt mit dem Polizeiverwaltungsamt (PVA) Sachsen seit 2019 ein neuartiges Messengersystem – MePol – für den Regeldienst der Polizei. Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche Kommunikationssoftware für den sicheren Datentransport polizeilicher und datenschutzrelevanter Informationen. Die Forschung und Entwicklung erfolgt in unmittelbarer Kooperation mit den Anwendern, so dass die Technologie frühzeitig in die Praxis überführt werden konnte.

Zu den Kernfunktionalitäten gehören: einsatzbezogener Nachrichtenaustausch, Ablage für digitale Einsatzunterlagen, intelligente Algorithmen für den optimalen Kräfte- und Mitteleinsatz, Rollen- und Rechtemanagement u. v. m. Die entwickelte komplexe Technologie ist flexibel und beinhaltet zahlreiche miteinander vernetzte Komponenten wie Server, Browserzugänge und mobile Apps./p>

Mehrere Tausend Polizisten in Sachsen nutzen bereits täglich MePol bei Alltagseinsätzen und Großlagen. Die Akzeptanz ist sehr hoch und das System für die Anwender mittlerweile unverzichtbar. Gleichzeitig wird MePol auf der Grundlage der Erfahrungen und einsatztaktischen Anforderungen der Polizeibeamten permanent weiterentwickelt. Mit der diesjährigen Überführung in die neuaufgebaute Polizeicloud wird eine weitere wichtige Etappe erreicht.  

MePol hat bereits bundeweit Interesse geweckt. Ziel der sächsischen Polizei ist es, das System in Deutschland als Standard zu etablieren.

Zukunftsinitiative simul+ des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung veröffentlicht neuen Podcast

5. Januar 2022

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Interview mit Prof. Dr. Matthias Klingner

Vernetzt in Stadt und Land

 »Ein Vordenker der Vernetzung ist Prof. Dr. Matthias Klingner, Chef des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme. Dort tüftelt er mit mehr als 100 Forschenden u. a. an Schnellladesystemen für E-Autos und entwickelt eine Drohne für die Erprobung der Urban Air Mobility. Im Gespräch mit unserem Moderator Stephan Bischof erklärt Prof. Dr. Matthias Klingner, wie eine nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum aussehen könnte und warum dort die Entwicklung sogar schneller voranschreiten könnte als in den Städten.«