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  • Automatisches Megawatt-Laden von unten: Messeauftakt bei The smarter E Europe 2026

    23. Juni 2026 | Fraunhofer IVI erreicht Finale beim The smarter E AWARD

    Auf der internationalen Innovationsplattform The smarter E Europe 2026 in München war das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI mit seinem Underbody Charging System (UBCS) als Finalist für den renommierten The smarter E AWARD in der Kategorie E-Mobility dabei. Die Preisverleihung fand am 22. Juni 2026 im Rahmen der Opening Night statt.

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  • Fahrplan für die Zukunft des Fraunhofer IVI

    10.06.2026 | Strategische Impulse bei der Sitzung des Kuratoriums

    Bei der Kuratoriumssitzung am 10. Juni 2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verkehrsbetrieben, Behörden sowie die Institutsleitung und Führungskräfte zusammen, um über die Entwicklung des Fraunhofer IVI zu beraten.

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  • H2ROAM-Projekt: Entwicklung robuster Wasserstoffantriebe für Off-Road-Anwendungen

    29. Mai 2026 | Europäisches Konsortium entwickelt emissionsarme Antriebslösungen für mobile Arbeitsmaschinen

    Die Dekarbonisierung schwerer Industriemaschinen ist eine der drängendsten und komplexesten Herausforderungen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Landmaschinen, Hafenmaschinen und andere mobile Arbeitsmaschinen (englisch: NRMM, Non-Road Mobile Machinery) arbeiten unter extremen Bedingungen, die eine Elektrifizierung allein unzureichend machen. Wasserstoffbetriebene Antriebsstränge bieten einen vielversprechenden Ansatz – und das in 2026 gestartete EU-Projekt H2ROAM (Hydrogen for Robust Off-Road Application Modules) soll eindrucksvoll demonstrieren, wie tragfähig dieser Weg ist. H2ROAM bringt dafür neun europäische Partner zusammen, um wasserstoffbetriebene Antriebstrangsysteme innerhalb von vier Jahren auf Technology Readiness Level 6 (TRL6) weiterzuentwickeln und zu validieren.

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  • Sachsen setzt Kurs auf autonomen ÖPNV

    23. April 2026 | Fraunhofer IVI unterzeichnet Absichtserklärung auf der Fachtagung »Vision 2030: Autonomes Fahren im sächsischen ÖPNV«

    Fahrerlose Busse, die verlässlich Fahrgäste von A nach B bringen – nicht als Experiment, sondern als fester Bestandteil des Alltags: Dieses Ziel hat sich der Freistaat Sachsen gemeinsam mit Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der ÖPNV-Branche gesetzt. Auf der Fachtagung »Vision 2030: Autonomes Fahren im sächsischen ÖPNV« wurde am 23. April 2026 ein Letter of Intent unterzeichnet, der den Startschuss für eine koordinierte Initiative gibt. Prof. Dr. Sanaz Mostaghim, Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, unterzeichnete die Absichtserklärung im Namen des Instituts, das seine wissenschaftlich-technische Expertise gezielt in das Vorhaben einbringen wird.

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  • Startschuss für autonome Shuttles im sächsischen ÖPNV

    01. April 2026 | Kick-Off für Projekt SIAS-ÖV

    Mit der feierlichen Übergabe des Fördermittelbescheids durch Staatsminister Dirk Panter am 23. März 2026 in Leipzig und dem anschließenden Kick-Off-Event am Fraunhofer IVI fiel der offizielle Startschuss für das Projekt SIAS-ÖV. Die »Sächsische Initiative: Automatisierte Shuttle im ÖPNV« wird den autonomen öffentlichen Nahverkehr im Freistaat entscheidend voranbringen.

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  • Projekt »HV-MELA-BAT«: Hochvolt-Megawatt-Laden für elektrische Nutzfahrzeuge

    20. März 2026 | Auf dem Weg zum effizienten und netzschonenden XXL-Laden

    Die Elektrifizierung des Schwerlast- und Personenverkehrs ist ein zentraler Baustein der Verkehrswende. Doch besonders bei Lkw und Bussen stellt die Ladeinfrastruktur eine große Herausforderung dar: Große Batteriekapazitäten erfordern Megawatt-Ladeleistungen, um praxistaugliche Ladezeiten zu erreichen. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Verbundprojekts »HV-MELA-BAT« liegt nun ein vollständiges Hochvolt-Megawatt-Ladesystem vor, das diese Anforderungen erfüllt – und dabei neue Maßstäbe in der Kontakttechnologie setzt.

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  • Ein Meilenstein in der Elektrifizierung des intermodalen, grenzübergreifenden Güterfernverkehrs

    25. Januar 2026 | Wirtschaft trifft Forschung auf dem ZEFES Stakeholder Symposium

    Die Dekarbonisierung des Güterfernverkehrs ist eine der größten Herausforderungen für Europas Klima – und ZEFES geht sie dort an, wo es am wichtigsten ist: im realen Betrieb. Durch die Entwicklung modularer emissionsfreier Fahrzeugplattformen und die Erprobung von batterieelektrischen und brennstoffzellenbetriebenen Lkw unter realen Langstreckenbedingungen geht das Projekt ZEFES über isolierte Pilotprojekte hinaus. Es soll beweisen, dass emissionsfreie Schwerlastfahrzeuge die Leistung, Effizienz und Nutzbarkeit heutiger Diesel-Lkw erreichen oder sogar übertreffen und damit den Weg für einen großflächigen Einsatz im Einklang mit dem Europäischen Grünen Deal ebnen können.

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  • Praxis trifft Forschung: Elektrotrucker zu Besuch am Fraunhofer IVI

    09. Januar 2026 | Influencer Tobias Wagner berichtet über Unterbodenladesystem für E-Nutzfahrzeuge

    Wie lassen sich elektrische Lkw und andere schwere Nutzfahrzeuge künftig schnell, effizient und platzsparend laden? Diese Frage stand im Mittelpunkt, als das Fraunhofer IVI gemeinsam mit dem Praxispartner Stadtreinigung Dresden GmbH den als Elektrotrucker bekannten Berufskraftfahrer und Influencer Tobias Wagner am Institut begrüßte. Auf dem Testoval stellten wir ihm unsere innovative Ladelösung für E-Nutzfahrzeuge vor und luden ihn ein, das System selbst zu erproben.

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  • Ausgezeichnete Forschung für mehr Verkehrssicherheit

    9. Dezember 2025 | Projekt FAPS gewinnt den DVR Vision Zero Award

    Keine Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr – dafür steht die Vision Zero als globales Konzept. Durch innovative Technologien, bessere Infrastruktur und umfassende Bildungsmaßnahmen soll gemeinsam eine Zukunft gestaltet werden, in der der Straßenverkehr sicher für alle ist. Seit dem Jahr 2024 prämiert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat Projekte, die durch kreative Sicherheitsmaßnahmen das Unfallrisiko im Straßenverkehr reduzieren und uns der Vision Zero näherbringen, mit dem DVR Vision Zero Award. In diesem Jahr konnte das Fraunhofer IVI mit dem Projekt FAPS (Fraunhofer IVI Accident Prevention School) den ersten Platz belegen.

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  • Sensorfusion für sicheres automatisiertes Fahren

    20. November 2025 | Abschlussveranstaltung im Projekt VALISENS

    Wie können fahrzeug- und infrastrukturseitige Sensoren gemeinsam ein verlässliches Lagebild erzeugen – und damit automatisiertes Fahren sicherer machen? An dieser Fragestellung haben die Partner des Projekts VALISENS drei Jahre lang intensiv geforscht und untersucht, wie sich das Umfeld automatisierter Fahrzeuge so erfassen lässt, dass alle Verkehrsteilnehmenden sicher unterwegs sind. Bei der Abschlussveranstaltung am Fraunhofer IVI in Dresden präsentierte das Konsortium die Ergebnisse vor einem Fachpublikum und zeigte bei einer Vorführung auf dem Testoval, wie Forschung direkt in die Anwendung gelangen kann.

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