Mediathek

Unterbodenladesystem

Automatisierte Schnellladung für den öffentlichen und privaten Bereich

Für die Erzielung hoher Reichweiten sind analog zum herkömmlichen Tankvorgang in kürzester Zeit hohe Energiemengen zu übertragen. Das Fraunhofer IVI hat hierzu ein vollautomatisches Nachladesystem entwickelt, das die Leistungsbegrenzung herkömmlicher Stecker-Kabel-Einheiten überwindet.

Batterieferndiagnose mit IVImon

Ferndiagnose von Energiespeichern

In dem aufkommenden Markt von Hybrid- und Elektrofahrzeugen fehlt vor allem den Betreibern die Möglichkeit, die Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge und den Zustand der Batterie richtig einzuschätzen. Das System IVImon ermittelt relevante Zustandsinformationen des Batteriespeichers und stellt diese nutzerspezifisch aufbereitet zur Verfügung. 

Fraunhofer-Leitprojekt »Cognitive Agriculture«

Schaffung eines umfassenden informationsbasierten Ökosystems für den Agrarbereich

Im Fraunhofer-Leitprojekt »Cognitive Agriculture« (kurz: »COGNAC«) for­schen acht Fraunhofer-Institute gemein­sam an Grundlagen für eine nachhaltige und produktive Landwirtschaft der Zukunft. Das Fraunhofer IVI gehört zu den drei Kerninstituten und beschäftigt sich u. a. mit der Entwicklung einer leichten und vollständig elektrifizierten Feldrobotereinheit sowie der Konzeption der Ladeinfrastruktur. 

AutoTruck

Autonom fahrende Lkw für Logistikzentren

Durch einen vollautomatischen Betrieb von Nutzfahrzeugen innerhalb von Logistikzentren und Betriebshöfen lässt sich der Warenumschlag effizienter und sicherer gestalten. Diesen Herausforderungen stellt sich das Projekt AutoTruck.

»HelyOS« – Online-Leitstand

Intelligente Überwachung von Automatisierungszonen

HelyOS (Highly efficient online Yard Operating System) ist ein Leitstand für Automatisierungszonen und basiert auf modernen Web-Technologien. Es vernetzt die automatisierten Fahrzeuge und verfügt über ein Browser-basiertes Nutzerinterface. 

Synchrone Mobilität

Optimierte Verkehrsflüsse

Mittels Intelligenter Verkehrssysteme sollen sich zukünftig durch verschiedenste Formen der Synchronisation die Verkehrsdichten auf bestehenden Infrastrukturen erhöhen und die Verkehrsflüsse beschleunigen.

Oktokopter HORUS

Fliegende Sensorplattform

Für die Messdatenerfassung und für Fotoaufnahmen in schwer zugänglichen Bereichen bedarf es eines besonders kleinen und wendigen fliegenden Technikträgers, der sich mit unterschiedlicher Kamera-, Sensor- und Messtechnik bestücken lässt. Ein solches autonomes Fluggerät stellt auch eine kostengünstige Alternative zur bemannten Befliegung dar. Ausgehend von dieser Motivation entstand in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern der Oktokopter HORUS.

autartec®

Autarkes Leben auf dem Wasser

Das Projekt widmet sich funktionalen Komponenten für Gebäude und Siedlungen mit weitgehend autarker Strom-, Wärme- und Wasserversorgung. Dafür werden bekannte Technologien so weiterentwickelt, dass sie sich in die Struktur einer Gebäudehülle integrieren lassen. So wird der Wohnraum nicht über Gebühr eingeschränkt und es werden bauphysikalische Synergien werden.

AutoTram® ExtraGrand

Hightech zwischen Bus und Bahn

Die AutoTram® Extra Grand vereint die Vorteile von Straßenbahnen mit denen des Busses. Sie befördert über 250 Fahrgäste, lässt sich rein elektrisch fahren, ist flexibel auf beliebigen Strecken einsetzbar und nur halb so teuer wie eine Straßenbahn. Zudem enthält sie ein neuartiges Gelenksystem und eine elektronische Mehrachslenkung. Damit eignet sich die AutoTram® Extra Grand besonders für den Einsatz in Gebieten mit schnell wachsendem Transportbedarf.

Schnellladefähiger Elektrobus EDDA-Bus

Vollelektrisch im ÖPNV

Der schnelladefähige Elektrobus kombiniert hochmoderne Technologien, um das rein elektrische Fahren im Linienbetrieb möglich zu machen. Die Nachladung erfolgt in Sekundenschnelle während regulärer Haltezeiten über ein eigens entwickeltes Kontaktsystem. Hocheffiziente Batterietechnologien und Steuersysteme runden das Gesamtsystem ab.

MobiKat

Mobile Information, Kommandoarbeit und Taktik

Das System MobiKat dient der Vorsorge und Bewältigung von Großschadenslagen sowie der alltäglichen Gefahrenabwehr. Ein Schwerpunkt liegt auf der Gewährleistung von Mobilität. Stäbe, Einsatzleitungen und Einsatzkräfte vor Ort erhalten eine wertvolle Entscheidungsgrundlage für die effektive Planung und Durchführung von Schutz- und Rettungsmaßnahmen.

Mehrachslenkung ELENA

Manövrierfähigkeit durch steer-by-wire-Systeme

Der Bedarf nach sehr langen Fahrzeugen mit hoher Transportkapazität steigt stetig. Um die Manövrierfähigkeit zu gewährleisten, sind diese Fahrzeuge oft mit einer Mehrachslenkung ausgestattet. Dabei handelt es sich immer häufiger um elektronische steer-by-wire-Lenkungen. Das Fraunhofer IVI entwickelt seit etwa 2002 steer-by-wire-Mehrachslenkungen, zuletzt für überlange Doppelgelenkbusse.