Die Zukunft der Forschung: Ehrung für Nachwuchstalente in den MINT-Fächern

28.-31. Mai 2026, Herzogenaurach | 61. Bundeswettbewerb Jugend forscht

Ein Bild der Fachjury Mathematik/ Informatik beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2026
© Fraunhofer IVI | S. Mostaghim
Die Mitglieder der Fachjury Mathematik/ Informatik beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2026 (v.l.n.r.): Prof. Dr. A. Taraz, Prof. Dr. R. Grimm, Prof. Dr. h.c. C. Baier, Prof. Dr. S. Mostaghim, Dr. F. Nussbaum, Dr. K. Schaar

Der Bundeswettbewerb Jugend forscht ist der krönende Abschluss der Wettbewerbsrunde für Nachwuchsforschende in MINT-Fächern. Vergeben werden Auszeichnungen in sieben Fachgebieten sowie in einer fachübergreifenden Kategorie. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Finalrunde hatten zuvor den ersten Platz in ihren Landesausscheidungen gewonnen und sich damit für das viertägige Finale qualifiziert. Im Rahmen der Veranstaltungen konnten sie ihre Projekte vor einer hochkarätigen Fachjury präsentieren und darüber hinaus wertvollen Einblick in die Themen der anderen Kandidatenteams gewinnen.

Auch in diesem Jahr war die Institutsleiterin des Fraunhofer IVI, Prof. Dr. Sanaz Mostaghim, wieder Teil der fünfköpfigen Fachjury im Teilgebiet Informatik und Mathematik. Gemeinsam mit den weiteren Jurymitgliedern erlebte sie die spannenden Präsentationen der Kandidatinnen und Kandidaten, und kürte am Ende den Bundessieger sowie die vier nachfolgenden Plätze.   

Alle Preisträger wurden auf der Abschlussveranstaltung in Herzogenaurach in Anwesenheit der Bundesbildungsministerin Karin Prien geehrt.